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Die Helden der Familie2 Meinungen
Norbert Bolz

Fink (Wilhelm), 2006

Ja!
Norbert Bolz bürstet mal wieder gewohnte Gedanken gegen den mainstream. Haben uns Diskussionen im Fernsehen, Kommentatoren der Zeitungen und Schreiberlinge wie Schirrmacher mittlerweile den Kopf verdreht, so richtet Bolz den Blick auf das, was sperrig und nicht so leicht verdaulich ist. Zum Teil hat man beim Lesen den Eindruck, eine Neuauflage von humae vitae zu lesen, dann aber dämmert es, dass ...
  
  











  



  
Kunst als Strafe. Zur Ästhetik der Disziplinierung6 Meinungen
Gertrud Koch, Sylvia Sasse, ...

Fink (Wilhelm), 2003

"Schönes" Buch aber deprimierend
Lushins Verteidigung ist eines der Frühwerke von Vladimir Nabokov. Völlig zu Recht wird dieses Werk als der Durchbruch des so eloquenten Russen angesehen. Bereits kurz nach dem Erscheinen dieses Buches wurde der Autor in eine Reihe mit Dostojewski und ähnlichen Größen gestellt. Ebenso wichtig ist bei einem Schriftsteller wie Nabokov auch der Übersetzer, denn der Sprachgewalt die er hier an den ...
  
  











  



  
Mindbombs. Was Werbung und PR von Greenpeace & Co. lernen können3 Meinungen
Martin Ludwig Hofmann

Fink (Wilhelm), 2008

aus misstrauen ist begeisterung geworden!
ich versuche kurz und bündig meine begeisterung zusammen zu fassen! zunächst überwog die skepsis, weil mich das thema greenpeace nicht gerade begeistert. aber nachdem ich das buch gelesen habe, muss ich sagen: für alle, die sich für werbung und PR interessieren ein MUSS! spannend geschrieben. Und das beste dabei: man lernt WIRKLICH, wie man eine kampagne aufzuziehen hat. KAUFEN!!!
  
  











  



  
Der Star2 Meinungen
Werner Faulstich, Helmut Korte

Fink (Wilhelm), 1997

Was ist ein Star ?
So einfach es ist, diese Frage zu stellen, um so komplexer ist es dennoch diese zu beantworten. Diese Buch jedoch ermöglicht viele Antworten zu unzähligen Fragen. Der Rezipient wird eingeweiht in das Geheimnis dieses Kultes und gewinnt Einblicke darüber, dass der Star weit aus mehr Potential aufweist, als anfangs nur vermutet. Wer sich schon immer mit dieser Thematik auseinandersetzen und gerne ...
  
  











  



  
Aufschreibesysteme 1800/19002 Meinungen
Friedrich Kittler

Fink (Wilhelm), 2003

Netzwerke
Begibt man sich auf die Suche nach relevanten, aus dem deutschsprachigen Raum stammenden Beiträgen zur zeitgenössischen Literaturtheorie, so wird man früher oder später auf Friedrich Kittlers Habilitationsschrift `Aufschreibesysteme 1800/1900' stoßen. Dieser Text, gewiß einer der wirkungsmächtigsten Repräsentanten poststrukturalistischer oder posthermeneutischer Lektüreverfahren der ...
  
  











  



  
Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns2 Meinungen
Thomas Lehning

Fink (Wilhelm), 2004

Ich habe jetzt ein gutes Bild davon, was Bertelsmann ist!
Ich arbeite als Betriebswirtschaftlerin in einem Medienunternehmen, interessiere mich aber auch privat für die Arbeit der großen Medienkonzerne. Das Buch hat mich überrascht. Es ist gut aufgebaut und strukturiert, enthält kein allgemeines Blabla. Es ist gespickt mit Daten und Fakten und zieht diese zu lesbarem Stoff zusammen. Deshalb ist es trotz des Materialberges gut lesbar (wenn man die ...
  
  











  



  
Die Funktion des sensus communis in Kants Theorie des ästhetischen Urteils2 Meinungen
Gundula Felten

Fink (Wilhelm), 2004

Lust an philosophischer Erkenntnis
Die in der Reihe „Neuzeit und Gegenwart - Philosophie in Wissenschaft und Gesellschaft" der Fernuniversität Hagen im Jahr des 200. Todestages von Kant erschienene Arbeit erweist sich als fundierte Auseinandersetzung mit der Frage, welche Rolle die Idee des sensus communis, also des Gemeinsinns für die philosophische Ästhetik Kants als begründete Theorie des ästhetischen Urteils spielt. In ...
  
  











  



  
Drogen im Straßenverkehr2 Meinungen
Melanie Mettke

Fink (Wilhelm), 2001

sehr informativ
ich habe frau mettke's buch gelesen und bin begeistert: im deutschsprachigen raum gibt es zu mettke's darstellung keine ernst zu nehmende alternative.
  
  











  



  
Die zweite Generation: Autobiographische Reflexionen3 Meinungen
Lea Kirstein

Fink (Wilhelm), 2006

"Vielleicht gibt es uns wirklich nicht"
"Vielleicht gibt es uns wirklich nicht" schreibt Lea Kirstein über die "Gebliebenen", die Überlebenden des Holocaust und ihre Kinder, die nach der Erfahrung von Verfolgung und Vernichtung das Land der Täter nicht verlassen haben - und deren Leben in Deutschland dennoch "vor allem in einer Vergangenheitsform gedacht wird". In "Die zweite Generation" verbindet die Autorin autobiographische ...
  
  











  



  
Glas: Totenglocke2 Meinungen
Jacques Derrida

Fink (Wilhelm), 2006

Monströses über Hegel und Genet. Jacques Derrida schreibt mit zwei Händen.
Dies wird also kein Buch gewesen sein, so lautet der berühmte erste Satz aus Derridas Buch La Dissemination (frz. 1972). Und dieser Satz trifft erst Recht auf Derridas zwei Jahre später erschienenes Buch "Glas. Totenglocke" (frz. 1974) zu. Stellt man sich nämlich unter einem Buch eine konsistente, homogene, systematische und vor allem in sich selbst verschlossene gedankliche Einheit mit einem ...
  
  











  



  
Athos: Die Klostergründungen. Ein Jahrtausend Spiritualität und orthodoxe Kunst1 Meinung
Massimo Capuani, Maurizio Paparozzi

Fink (Wilhelm), 1999

wohl das beste Buch, das es gibt
Ich habe den Berg Athos selbst besucht und zahlreiche Informationen gesucht und gesichtet. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Buch zum Besten gehört, was es derzeit über den Athos gibt. Sicher, die Bilder sind nicht mehr ganz aktuell, einige Klöster haben ihr Gesicht seit der Zeit, in der die Autoren ihre Reise unternahmen, etwas geändert. Immer noch gültig aber ist die ...
  
  











  



  
Brechts frühe Lyrik1 Meinung
Hans-Harald Müller, Tom Kindt

Fink (Wilhelm), 2002

sehr lesenswert
eine exzellente analyse der frühen lyrik bertolt brechts, die viele neue zugänge öffnet und immer wieder überraschende perspektiven bietet. lesenswert!
  
  











  



  
Über den Ursprung der Religion: Oder: Warum Indra mit dem Dreirad zur Hochzeit fuhr2 Meinungen
Harald Strohm

Fink (Wilhelm), 2003

Wenn Schuppen von den Augen fallen
Die mit unserer Modernität verbundene Verunsicherung führt Strohm auf einen unscheinbaren Verlust zurück, der dennoch zu einer weltgeschichtlichen Entwertung des Lebens geführt hat. So habe ich das noch nirgends sonst gelesen: - Die Kraft uralter Mythen ist in jedem Säugling wieder angelegt. - Die Erlösungsreligionen haben die Lebenskraft dieser Mythen übernommen, um die Mythen selber zu ...
  
  











  



  
Nietzsches Denkweg: Theologie-Darwinismus-Nihilismus2 Meinungen
Edith Düsing

Fink (Wilhelm), 2006

Ungewöhnlich und außerordentlich empfehlenswert - sogar für Theologen
Ein in vielfacher Hinsicht außerordentliches Werk ist erschienen! Legt eure Griechischvokabeln, Predigtmeditiationen, Lehrwerke des Behaviourismus oder Einleitungsbücher einen Moment zur Seite und lest mit betendem Herzen und wachem Geist dieses Buch! Ein Buch, mit dem die Verfasserin uns inmitten einer der größten denkerisch-geistigen und zugleich geistlichen Kämpfe führt, der zugleich von ...
  
  











  



  
Bild und Wirklichkeit: Zur Philosophie Henri Bergsons1 Meinung
Mirjana Vrhunc

Fink (Wilhelm), 2002

Eine neue Sicht auf einen alten Philosophen
Denker der Vergangenheit zum geistigen Leben zu erwecken - dies ist eine der Aufgaben, der sich die Philosophie immer wieder zu widmen hat. Nicht immer allerdings gelingt eine philosophische Wiedergeburt, die diesen Namen verdient. Allzu oft verschleiert das vielzitierte Grau der Theorie die wiedererweckten und doch nicht wiederbelebten Gedanken. Das Buch von Mirjana Vrhunc beweist höchst ...
  
  











  



  
Bild-Anthropologie: Entwürfe für eine Bildwissenschaft1 Meinung
Hans Belting

Fink (Wilhelm), 2005

Meister des Bildes
Hab erst vor kurzer Zeit dieses Buch gelesen weil ich auf der Suche nach dem Thema Bild und Tod war. Natürlich fand ich es beim Hans Belting thematisiert - und wie! Ausserdem behandelt dieser Meister des Bildes unserer Zeit in seinem Buch auch andere Themen wie "Medium-Bild-Körper", Dantes Bildtheorie, Verkörperungen in frühen Kulturen, Photographie etc. mit zahlreichen Fotos (leider nur in s/w) ...
  
  











  



  
Bild-Zeichen. Perspektiven einer Wissenschaft vom Bild1 Meinung
Stefan Majetschak

Fink (Wilhelm), 2005

Zum Weiterdenken
Das in einzelne Grundthesen gut gegliederte und auch angenehm in der Hand zu haltende Buch führt mich zu wesentlichen, weiterführenden Überlegungen für ein Bildverstehen mittels verschiedener Autoren. Die Bildwissenschaft" bringt schlüssige Definitionen von Sichtbarkeiten. Das Buch finde ich empfehlenswert zum Weiterdenken für Theoretiker und Praktiker.
  
  











  



  
Augenblicke der Gefahr. Der Krieg und die Sinne 1914-19341 Meinung
Julia Encke

Fink (Wilhelm), 2005

Julia Encke ist viel klüger als Diderot
Also, ich hab ja zuerst gedacht, das versteh ich nicht. Das ist zu hoch. Aber man muß sich halt ein bißchen anstrengen, dann kommt man schon mit - und dann versteht man auch, daß das etwas ganz neues ist. Die Sinne, die Sinneswahrnehmung, noch genauer analysiert, als das der kluge Michel Serres in den "Fünf Sinnen" gemacht hat. Ja, "Augenblicke der Gefahr" ist ein sehr guter Titel - das Buch ist ...
  
  











  





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