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Das perfekte Verbrechen
Sir Anthony Hopkins, Ryan Gosling

Warner Home Video - DVD, 2007

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 62 Bewertungen
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Aufwendig inszeniertes Kammerspiel

"Das perfekte Verbrechen" ist ein spannender, durchdachter Film mit starken Dialogen und zwei schauspielerisch brillanten Hauptdarstellern, die sich in diesem zugegebenermaßen kühnen bis unrealistischen Gedankenspiel auf Augenhöhe begegnen.

Der Film ist nicht nur aufwendig inszeniert, sondern auch durchaus mit unverbrauchten narrativen Impulsen versehen; so wird der Beginn inklusive der Mordtat aus der Sicht des Täters erzählt, um dann auf die Perspektive des Staatsanwaltes umzuschwenken, was sich als cleverer Kunstgriff entpuppt: Hier wird geschickt mit den Hollywood-Schubladen Gut und Böse gespielt und der Mörder, für den der Zuschauer zu Beginn sogar ein wenig Sympathie empfindet, kristallisiert sich durch die Veränderung des Blickwinkels im weiteren Handlungsverlauf immer mehr als machtfixierter Psychopath und wirklichkeitsverdrehender Zyniker heraus, was dem Film eine gewisse Vielschichtigkeit verleiht.

Das Ende geht in Ordnung, wirkt aber bemüht originell und etwas aufgesetzt - doch letztlich ist dem gesamten Film eine gewisse Künstlichkeit nicht abzusprechen, da die amerikanische Rechtsgrundlage und das wirklichkeitsnahe Setting nur als loses Fundament für ein ziemlich kühnes und überspitzes Gedankenspiel dienen. Wer allerdings über diesen doch recht überschaubaren Makel hinwegsehen kann, wird mit bestem Hollywood-Entertainment belohnt, das in Inszenierung und Schauspielkunst gänzlich zu überzeugen weiß.




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Nicht gerade realistisch,

aber doch ziemlich spannend. Man rätselt bis zum Schluss, wie "das perfekte Verbrechen" gelingen konnte. Und Anthony Hopkins spielt - wie immer - fantastisch. Fazit: Nicht der beste Thriller, den ich je gesehen habe, aber gute Unterhaltung.






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Perfektes Verbrechen?

An sich ist dieser Film nicht schlecht. Die Schauspieler sind ausgezeichnet, die Handlung anfangs vielversprechend. Ein eifersüchtiger Ehemann erschießt seine Frau, die eine Affäre mit einem anderen hat, und lässt sich danach festnehmen. Eine Verurteilung scheint schon so gut wie festzustehen, als der Fall plötzlich in einem ganz anderen Licht gesehen wird.
Jetzt aber zum Negativen: Anthony Hopkins ist zwar wie immer genial, hätte aber mehr Szenen verdient. Einen Großteil des Films machen nicht die Ermittlungen rund um das Verbrechen aus, sondern die Tätigkeiten des Anwalts Beachum. Nicht nur, dass er ständig mit seinem Vorgesetzten über seine Position redet, er beginnt auch noch eine Beziehung mit seiner zukünftigen Chefin - was doch extrem unglaubwürdig wirkt.
Abschließend würde man sich von einem Film mit dem Titel "Das perfekte Verbrechen" doch mehr erwarten, denn so "perfekt" erscheint das Ganze nicht. Es spielen zu viele unvorhersehbare Faktoren mit, als dass der Mörder wirklich alles hätte genau so planen können.


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5 Spannungspunkte mit Logikfehlern

Dieser Film ist ein ziemlich zynischer Abklatsch auf das Justiz und Polizei-Millieu. Spannend gemacht und gut besetzt. Hat allerdings kleinere Logikfehler, so bleibt eine Pistolenkugel, die aus nächster Nähe abgefeuert wird nicht im Kopf stecken(schon gar nicht im Kopf einer Frau :-))


Meinungen: 1, Seite 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11



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