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Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer ...
James Monaco

Rowohlt Tb., 2000 - 699 Seiten

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 22 Bewertungen
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Absolutes Standardwerk !

Entgegen einiger Meinungen, die James Monacos "Film verstehen" (warum auch immer) nicht allzuviel abgewinnen können, war und bin ich von diesem Buch seit Beginn meines Filmwissenschafts-studiums begeistert.
Das Buch ist vor allem für diejenigen Filmbegeisterten geeignet, die Film als vielschichtiges Medium begreifen lernen wollen und vor allem daran interessiert sind, wie diese unterschiedlichen Bereiche ineinandergreifen. Filmgeschichte kann unmöglich die Bereiche der Ökonomie oder der Ästhetik ausklammern. Film ist ein Phänomen, das auf viele Bereiche des soziologischen, politischen, ökonomischen, technischen, psychologischen Lebens einwirkt. Keine Produktion ohne Rezeption, keine Theorie ohne Praxis. Vor allem das Kapitel über den Film als komplexes Zeichensystem und die Geschichte der Filmtheorie verschaffen den Überblick, den andere Bücher vermissen lassen. Also: auch wenn die Modelle und Diagramme für Laien kompliziert erscheinen, erhellen sie das Phänomen Kino von verschiedensten Seiten und werden diesem dadurch auch gerecht - im Gegensatz zu "sehr einseitigen Möchtegern-Werken" !!!!! Unbedingt zu empfehlen, weil ziemlich unerschöpflich!


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Viele Infos, etwas trocken

Für Filmstudenten ist dieses Buch bestens geeignet, da es alle wichtigen Aspekte des Films behandelt. Für jemanden, der sich erst in die Materie einlesen möchte, ist dieses Buch nicht sehr gut geeignet. Vieles ist unverstädlich, zu lang und zu trocken beschrieben. Monaco neigt dazu, sehr lange Sätze zu bilden, was das lesen manchmal sehr schwer macht! Der Preis ist absolut in Ordnung und wer sich mehr mit Film beschäftig, kommt um dieses Buch nicht drum herum.






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Mehr als ein Lexikon

Damit kann man einsteigen: Ob als Drehbuchautor oder in der Produktion, alle wichtigen Begriffe sind erklärt, die Filmgeschichte gut dargestellt und das Buch durchweg illustriert.


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Absolutes Standardwerk !

Entgegen einiger Meinungen, die James Monacos "Film verstehen" (warum auch immer) nicht allzuviel abgewinnen können, war und bin ich von diesem Buch seit Beginn meines Filmwissenschafts-studiums begeistert.
Das Buch ist vor allem für diejenigen Filmbegeisterten geeignet, die Film als vielschichtiges Medium begreifen lernen wollen und vor allem daran interessiert sind, wie diese unterschiedlichen Bereiche ineinandergreifen. Filmgeschichte kann unmöglich die Bereiche der Ökonomie oder der Ästhetik ausklammern. Film ist ein Phänomen, das auf viele Bereiche des soziologischen, politischen, ökonomischen, technischen, psychologischen Lebens einwirkt. Keine Produktion ohne Rezeption, keine Theorie ohne Praxis. Vor allem das Kapitel über den Film als komplexes Zeichensystem und die Geschichte der Filmtheorie verschaffen den Überblick, den andere Bücher vermissen lassen. Also: auch wenn die Modelle und Diagramme für Laien kompliziert erscheinen, erhellen sie das Phänomen Kino von verschiedensten Seiten und werden diesem dadurch auch gerecht - im Gegensatz zu "sehr einseitigen Möchtegern-Werken" !!!!! Unbedingt zu empfehlen, weil ziemlich unerschöpflich!


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Meinungen: 1, 2, Seite 3, 4, 5



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