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Die Insel [Blu-ray]
Sean Bean, Steve Buscemi

Warner Home Video - DVD, 2007

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 211 Bewertungen
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Perfektes Bild toller Film

Über die Gründe das manche die Bildqualität dieser HD DVD bemängeln kann man nur spekulieren.

Was ich jedenfalls zu sehen bekamm ist eine der Besten HD scheiben die ich je Gesehen habe, naturlich ist das Filmkorn manchmal sichtbar aber das Gehört da auch hin und ist keinesfalls störend eher im gegenteil das Bild wirkt dadurch Filmischer.

Kontrast, Schärfe und Farben sind Konstant auf so hohen niveu das einem die normale DVD im vergleich wie ein Ausgenudeltes VHS vorkommt.

Der Dolby 5.1 Ton ist auch sehr Kräftig und Räumlich wie es sich für so einen Film gehört.

von mir eine klare Kaufempfelung


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Gewohnte Action!

Da wäre er also... Der erste Film von Michael Bay, der uns inhaltlich etwas sagen möchte und einen Anspruch stellen will!
So löblich das jetzt auch klingen mag, und so gut die Ansätze auch sein mögen, so ganz ist Mr.Bay dies nicht geglückt. Aber der Ansatz für kommende Produktionen ist schon mal vorhanden!

Worum geht's in dem Film? Die Erde ist verseucht, und die wenigen Überlebenden befinden sich unter strenger Aufsicht in einem abgelegenen, hochtechnisierenden Gebäudekomplex. Alle Insassen haben einen strengen und geregelten Tagesablauf. Es wird auf die Ernährung und jede körperliche Aktivität geachtet.
Jeder dort wohnende Überlebende hat nur ein Ziel vor Augen, den Lotteriegewinn zur übersiedlung auf den einzig noch unverseuchten Fleck auf Erden. Die Insel...
Als jedoch einer der wenigen Überlebenden den ganzen Sinn in Frage stellt, und durch Zufall hinter die schreckliche Wahrheit von allem stösst, versucht er mit seiner Freundin zu fliehen, was auch im ersten Moment gelingt. Jedoch in der Aussenwelt nach einem kleinen Zwischenfall völlig auf sich allein gestellt, werden die beiden von Kopfgeldjägern gejagt und versuchen nun nicht nur zu überleben, sondern auch die ganze Wahrheit zu veröffentlichen!

Soviel sei erstmal zur Story verraten. Anfänglich baut der Film eine äussert gute Atmosphäre auf, welche auch mit einer nicht gerade neuen, dafür aber ästethisch sehr gut umgesetzten Story zu punkten weiß.
Sobald jedoch die Anlage verlassen wird, verkommt der Film zu einem, zugegebenermaßen guten, Actionfilm. Dadurch geht allerdings auch sehr viel der anfänglich aufgebauten Atmosphäre verloren.
Michael Bay weiß durch gute Kameraarbeit, durchgestylten Bildern und einer Bombastaction zu überzeugen, aber wo bleibt der anfängliche Anspruch?

Die Schauspieler machen durch die Bank weg ihre Sache gut, und auch sieht man dem Film jeden Cent an, den er gekostet hat. Und doch ist man vom Gesamtergebnis ein wenig enttäscht. Da haben wir uns alle mehr von erhofft. Aber gutes und unterhaltsames Popcornkino Marke Bruckheimer/Bay ist er allemal...


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Wo Michael Bay draufsteht....

...ist auch Michael Bay drin. Das sollte jeder, der den Film sehen will, wissen, gerade, wo die Handlung doch einen gewissen Anspruch zu haben scheint. Die ersten 60 Minuten scheint das auch so zu sein. Danach geht die Action richtig los, und zwar fast ohne Atempause.
Man merkt, dass die Idee nicht neu ist, und der Film viele Vorbilder hatte, sowohl optisch als auch inhaltlich. Wer aber Michael Bay Filme mag, wird hier gut bedient, trotz der Stereotypen, die es in allen Bay Filmen gibt: Die Zweifler, die netten Freaks (Steve Buscemi) und die Bösewichte, die am Ende garnicht soo böse sind und versuchen, was gutzumachen.

Nun gut, keine Überraschungen, alles beim alten. Die Musik ist mal wieder von der Hans-Zimmer-Gang, und es passt trotzdem mal wieder. Die Action ist mal wieder genial und mal wieder gibt es die paar netten Details, die den Film dann doch von anderen Bay Filmen unterscheiden.
Wem das nicht schmeckt, wer lieber anspruchsvolles Kino mit moralsichen Hinterfragungen sucht (es geht ja ums Klonen im Film), ist hier definitiv falsch.
Alle anderen genießen die nicht neue aber trotzdem geile Action, erfreut sich an der Optik und des Sounds, und macht sich einen schönen Abend mit dem Film und seiner Surroundanlage.


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Besser geht s fast nicht!

Das ist wirklich ein Film, denn man weiterempfehlen kann und einer der Filme wo die Übermacht der Blu-Ray Disc voll zur Geltung kommt. Hammer, in Bild und Ton mehr ist einfach nicht zu sagen. Kaufen!


Mehr als ein "Kracher"

Diesem Film merkt man an, daß er Vorbilder hat: Filme aus den Siebzigern wie "Soylent Green" und "Logan's Run", und natürlich "Matrix".
Diesem Film merkt man auch an, daß er eine Zielgruppe hat. Die Hauptfiguren sind Klone, die man künstlich in einem emotionalen Alter von 15 gehalten hat. Das scheint auch die Altersgruppe zu sein, für die der Film vor allem gemacht ist. (Freigegeben ist er bei uns allerdings erst ab 16.)
Die Befreiung der Klone wird damit zugleich eine "initiation story". Das schadet dem Film nicht, im Gegenteil. Was ihm aber schadet, ist das offenkundige Bemühen, ihn jugendfrei zu halten: kaum ein Tröpfchen Blut, kaum ein Zentimeter Haut in einem Film, in dem Liebe und Gewalt so eine große Rolle spielen. Das macht ihn irgendwie unecht und steril.
Daß die Bösewichte schwarz gekleidet sind und mit britischem Akzent sprechen, ist Teil der Ästhetik dieses Films und gehört zu ungeschriebenen Gesetzen des US-Kinos allgemein. (Im Kasperletheater hat der Kasper auch immer eine rote Zipfelmütze und der Räuber einen Zottelbart.)
Besonders aber schadet dem Film, daß Verfolgungsjagden, Schießereien und dergleichen so viel Raum einnehmen. Er wäre auch ohne sie spannend genug, ja, für mich sind sie eigentlich eher langweilig und haben mit der Handlung selber wenig zu tun.
Dabei hat der Film, auch für nicht ganz so junge Zuschauer wie mich, durchaus Stärken. Da wären die Schauspieler zu nennen, von denen mir neben Scarlett Johanson, die hier ihre Vielseitigkeit beweist, vor allem Steve Buscemi in Erinnerung ist. Gelungen ist auch, wie hier verschiedene Welten und Sichtweisen aufeinanderprallen: die Klone, die ohne es zu wissen, in einem unterirdischen Bunker auf ihre Verwertung warten, die einfachen Leute aus dem Wüstenkaff, für die die Arbeit im Bunker eben ein Job ist, und die Welt der Wirtschaft und des großen Geldes, wo die Klon-Anlage mit Argumenten rechtfertigt wird, die man auch aus anderen Zusammenhängen kennt. Außerdem hat der Film Humor, und trotz der langen Verfolgungsjagden ist er tatsächlich spannend.
Einen tiefschürfenden Beitrag zur Diskussion um die Gentechnik darf man nicht erwarten; es ist ein Unterhaltungsfilm. Aber gerade als solcher bringt er immerhin zum Vorschein, daß es in Sachen Gentechnik bestimmte Grenzen gibt, über die man sich - trotz unterschiedlicher Standpunkte - immer noch einig ist.
Auf der DVD-Hülle wird der Film als "Kracher" angepriesen. Er ist deutlich mehr.


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Meinungen: 1, 2, 3, 4, 5, 6, Seite 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16



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