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Deutsche Schreibschrift. Lesen und Schreiben lernen.
Harald Süß

Droemer Knaur, 2002 - 80 Seiten

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 7 Bewertungen
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Unersetzliche Hilfe beim Erlernen alter deutscher Schriften

Das Lehrbuch stellte für mich eine unersetzliche Hilfe dar, durch die ich lernte alte deutsche Schriften zu lesen. Gut finde ich auch, dass auf Verwechslungsgefahren von bestimmten Buchstaben durch unsaubere Schreibweise verwiesen und dies an Beispielen verdeutlicht wird. Insgesamt eine gute Investition, die sich auch für interessierte Historiker, Familienforscher etc. auszahlen dürfte.


Ein wunderschönes und gelungen aufgebautes Lehrbuch

Dieses Buch hat alles, was man zum sicheren erlernen dieser Schrift braucht:
-Einen historischen Teil, der sich mit der Entstehung der deutschen Schrift befasst
-einen Leseübungsteil, der die schöne Handschrift Harald Süß' zeigt und der außerdem auch Einblicke in Schriftstücke aus anderen Jahrhunderten gibt.
- und einen Übungsteil, der vorweg die Besonderheiten der Schreibmaterialien erklärt und auch anschließend genau beschreibt, wie die Offenbacher Schrift, die Kurrent um 1900 und die Sütterlinschreibweise im genaueren aussehen und geschrieben werden.
Außerdem weißt Süß an vielen Stellen auf besondere Schreibweisen, Buchstaben und andere Ausformungen hin, sodass man ganz leicht und schnell die deutsche Schrift in drei Ausführungen lesen und schreiben kann.
Für Anfänger geeignet und für Anwender eine schöne Erweiterung ihrer Fähigkeiten und ihres Wissens zur deutschen Schrift.


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Empfehlenswert

Dieses Buch bietet einen wunderbaren Einstieg in die Welt von Sütterlin und Co. - man lernt in mehreren Übungsstufen von leicht bis schwierig recht zügig, die alte Schrift zu lesen und auch zu schreiben. Das entsprechende Übungsbuch ist nicht unbedingt notwendig, jedoch für tiefergehende Studien auf Dauer unablässig. Abbildungen verschiedenster Original-Dokumente geben einen Einblick in die Vergangenheit - mit üppigen Schnörkeleien verzierte Handschriften gleichen kaum den vorgestellten Alphabeten, doch gerade dies macht den Reiz der Entzifferung aus. Sehr empfehlenswert!


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Lehrbuch für Einsteiger in die Deutsche Schreibschrift

Die Zielgruppe des Buches, mittlerweile wohl ein Standardwerk auf diesem Gebiet, ist vielschichtig: Studenten, Lehrer, Archivare oder Privatleute, einfach alle diejenigen, welche aus unterschiedlichsten Gründen sich einen Zugangsschlüssel zur Deutschen Schreibschrift erwerben wollen. Einer Schrift, die, bis zum Verbotserlaß im Dritten Reich, gang und gebe war in der Schule, im alltäglichen Privatgebrauch, in Ämtern, im Berufsleben. Die zwei wesentlichen Kapitel, neben einer ausführlichen Einführung, befassen sich mit dem Lesen und dem Schreiben der Schrift. Dazu gibt es anschauliche Beispiele aus mehreren Jahrhunderten und eine gründliche Einführung in die verschiedenen Schreibtechniken. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis rundet das Werk ab. Mir gefällt das Buch ausgesprochen gut. Für den Interessierten: sehr empfehlenswert. Zumal der Preis sich im Rahmen hält.

Die im Anhang genannten Institutionen, wie z. B. der Bund für deutsche Schrift und Sprache, helfen einem weiter, wenn Bedarf an Übungsmaterial besteht.

Augustus Verlag, München Neuausgabe 2000


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Hervorragend zur Auffrischung

Selbst wenn man die deutsche Handschrift einigermaßen beherrscht, bietet dieses Buch hervorragende Möglichkeiten, die etwas eingerosteten Kenntnisse wieder aufzufrischen. Darüber hinaus ist es mit vielen interessanten Informationen gespickt, die einem die erstaunlich vielfältigen Formen eben dieser Handschrift nahebringen. Wie oft wird alles, was in deutscher Kurrentschrift geschrieben ist, als "Sütterlin" zusammengefaßt ... Empfehlenswert sind übrigens auch die Vierteljahreshefte "Die deutsche Schrift" des Bundes für deutsche Schrift und Sprache, die regelmäßig Leseübungen in Handschrift enthalten. Außerdem befassen sich diese Hefte mit der Geschichte von Hand- und Druckschriften und sind so eine willkommene Bereicherung für den, der sich in die Materie einarbeiten möchte. Das Buch von Harald Süß (und "Die deutsche Schrift") sollten möglichst weite Verbreitung finden, damit nicht die Kilometer von Akten in Katasterämtern und Archiven aller Art mit der Zeit unlesbar werden.


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Meinungen: Seite 1, 2



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