Literatur / Bücher:
•
Die Ordensburg des Wüstenplaneten. Sonderausgabe. 6. Roman des 'Dune'- Zyklus.
Frank Herbert
Heyne
, 1993 - 585 Seiten
durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 8 Bewertungen
für weitere Informationen klicken Sie hier
empfohlen!
verdammt, das war sein letztes
nur soviel: das buch ist genauso genial wie alle anderen. wenn mann nicht alle anderen genial findet, dann auch dies nicht, denn mitlehrweile sollten eh nur noch echte begeisterte lesen. inhaltlich ist es ein hoher gang und handlungsmäßig glänzt es vor allem durch unvorhersagbarkeit. ich habe selten ein buch gelesen, dessen handlung derartig verschlungen vor mir lag. leider gilt das auch für das ende das total frustrierender weise offen ist. aber brains sohn arbeitet an einer vortsetzung und die lässt die fans seines vaters hoffen.
Leider der letzte Band
Hier setzt sich der fünfte Band mit seinen verschlungenen Wegen fort. Herberts Erzählpfade sind kunstvoll und es benötigt Konzentration, sie zu entwirren. Trotzdem ein Buch, das großes Vergnügen bereitet, wenn einem die bisherigen gut gefielen. Obendrein sind die Charaktere auch in diesem Band wieder sehr interessant gezeichnet, keiner von ihnen ist flach oder stereotyp.
Es bleibt zu hoffen, daß die Fortsetzung seines Sohnes ebenso gut wird.
für weitere Informationen klicken Sie hier
für weitere Informationen klicken Sie hier
Weitgehend gelungener Abschluss des großen Zyklus'.
Der sechste und letzte Teil des
Roman
-
Zyklus
', der Frank Herbert unsterblichen Ruhm verlieh, ist ein krönender Abschluss. Anders als die kontrovers diskutierten Bände Zwei und Drei ist er spannend und im Gegnsatz zu Band Vier und Fünf, wird sehr viel mehr "Action" geboten. Weitere Qualitäten des sechsten Wüstenplanet-Abenteuers sind die funkelnden, interessanten und widersprüchlichen Charaktere, die Herbert neu einführt. Eine solche Fülle an Handlungselementen, Schauplätzen und Gedankenspielen vermag wohl nur dieser Ausnahme-Schriftsteller zu einem stimmigen Gesamtwerk zu vereinen. So komplex dieser Roman auch ist, so viele philosophierende Charaktere auch "mitspielen", es gelingt ihm, einen Spannungsbogen zu erzeugen und den Leser für seine Ideen zu begeistern.
Wären nicht der enttäuschende Schluss, die gelegentlichen Längen und überbordenden Beschreibungen, dieser Teil wäre der Beste der Reihe.
Vor allem der Gegensatz zwischen "Geehrten Matres" und Bene Gesserit ist so facettenreich und faszinierend, so widersprüchlich und scheinbar unvereinbar, dass es ein intellektueller Genuss ist, diesen Zweikampf mitzuverfolgen. Da auch die Spannung nicht zu kurz kommt, ist dieser Roman jedem Leser zu empfehlen, der die ersten fünf Bände gelesen hat. Auch die von fünften Band enttäuschten Fans sollten einen Blick wagen. Wer aber bereits nach dem dritten oder vierten Band ausgestiegen ist oder gar zu den "
Dune
-Abstinenten" gehört, kann dieses sechste Abenteuer getrost vergessen - ohne Vorkenntnisse aller fünf Bände ist dieses Buch ungenießbar.
Fazit: Der sechste Band des Wüstenplanet-Zyklus ist ein neuer Höhepunkt. Er ist für Leser der fünf "Dune"-Bücher ein unverzichtbares Muss.
Wer auch nach dem sechsten Band noch nicht genug hat, dem seien die Bücher des Sohnes von Frank Herbert empfohlen. Hier wird mit eher mäßigem Erfolg versucht, die Vorgeschichte des Romanwerkes rund um "Dune" zu erzählen.
für weitere Informationen klicken Sie hier
Gelungener Abschluss des "ursprünglichen" Dune-Zyklus
An der Anzahl der Rezensionen ist zu erkennen, dass im Vergleich zu den ersten Bänden des großen
Zyklus
von Frank Herbert nur mehr wenige Leser dabei sein dürften. Es besteht natürlich die Gefahr, dass diese wenigen, allein weil sie durchgehalten haben, Teil 6 besser bewerten, als er eigentlich ist. Glücklicherweise kann Entwarnung gegeben werden - die "
Ordensburg
" ist genauso typisch für die Serie wie alle anderen Bände auch. Neben den üblichen Stärken, die wieder überwiegen, gibt es auch die (von vielen, die es bis hierher geschafft haben mittlerweile nahezu liebgewonnen) Schwächen, die den ganzen Zyklus so reizvoll und auch so schwierig machen.
Wieder sind einige Abschnitte langatmig und verwirrend, wieder ist es nahezu unmöglich zu verstehen, was einzelne Absätze überhaupt aussagen sollen. Diesmal ist die "Aufteilung" so, dass etwas mehr als die erste Hälfte des Buches von philosophischen Betrachtungen und langen Dialogen ausgefüllt wird, während die Erzählung zum Ende hin immer mehr Fahrt aufnimmt. Gesteigertes Erzähltempo und Actionszenen bestimmen den zweiten Teil des Bandes. Insgesamt sind die Grenzen zwischen den vertrackten philosophisch-psychologischen Ansätzen und den handlungstreibenden, spannenden und rasanten Abschnitten in diesem Teil der Saga am schärfsten, da sie praktisch mitten durch das Buch gehen. Gegensätze bieten auch andere Teile des Zyklus, aber nie in lediglich zwei großen Blöcken.
Alles in allem ist das Buch - trotz des diesmal für mich etwas zu langatmigen, da unaufgelockerten Philosophieteils - ein gelungener Abschluss der
Dune
-Reihe. Wobei man natürlich bedenken muss, dass es sich hierbei um keinen eigentlichen Abschluss handelt, Frank Herbert wollte ja noch einen Band folgen lassen, kam aber nicht mehr dazu. Dieses Vorhaben wurde nun von seinem Sohn Brian abgeschlossen, bewerten sollte man in diesem Zusammenhang aber nur das Gesamtwerk von Frank Herbert, also den "originalen" Zyklus. Die Bücher von Brian Herbert sind eine andere Geschichte.
Ich bewerte das Buch im Gesamtkontext des (ursprünglichen) "Wüstenplanet-Zyklus". Eine Einzellektüre ist eigentlich nur bei Band 1 möglich - alle anderen Bücher ergeben ohne die Zusammenhänge wenig bis gar keinen Sinn.
Wüstenplanet-Zyklus 1. Der Wüstenplanet: *****
Wüstenplanet-Zyklus 2. Der Herr des
Wüstenplaneten
: ***
Wüstenplanet-Zyklus 3. Die Kinder des Wüstenplaneten: ***
Wüstenplanet-Zyklus 4 Der Gottkaiser des Wüstenplaneten: ****
Die Ketzer des Wüstenplaneten: Der Wüstenplanet. Fünfter
Roman
: *****
"Die Ordensburg des Wüstenplaneten": ****
für weitere Informationen klicken Sie hier
wer die Ketzer mochte mag auch die Ordensburg
Ja, die ersten vier Teile sind das beste was es an Science Fiction Literatur gibt, aber die Teile fünf und sechs sind langatmig und langweilig. Naja, sicher sind sie noch ganz gut, und für den einen oder anderen Fan vielleicht auch perfekt, ich als "Normalo" haben mit den beiden Teilen nicht mehr viel anfangen können. Wer den fünften Teil wirklich mochte, wird auch den sechsten mögen. Wer sich aber, wie ich, etwas unglücklich durch den fünften Teil durchgekämpft hat, wird auch mit dem sechsten Teil nicht glücklicher.
Meinungen
:
Seite 1
,
2
gut
oder
schlecht?
Was ist Ihre Meinung?
Schreiben Sie eine Rezension!
roman
Feuchtgebiete
Krabat: Roman
Die Entscheidung der Hebamme
Kennen wir uns nicht?
Die Henkerstochter
Suche nach Büchern
ordensburg des
,
dune
,
ordensburg
,
roman
,
sonderausgabe
,
wüstenplaneten
,
zyklus
Impressum / about us
Literatur / Bücher:
deutsch
Bücher
DVD
klassische Musik
englisch
apparel
baby
beauty
books
camera & photo
cell phones
classical music
computers
dvd
software
kitchen
gourmet food
health & personal care
magazines
musical instruments
office products
outdoor living
pc & video games
popular music
electronics
sporting goods
tools & hardware
toys & games
pet supplies
vhs video
watches & jewelry