Auch in seinem zweiten Roman beschäftigt sich Harry Kemelman eher mit den Feinheiten des Jüdischen Gemeindelebens und des Talmudischen Gesetzbuches, und bringt sie in Kontrast zu den allgemein bekannten christlichen Grundsätzen. Nebenbei läßt er seinen Protagonisten einen Mord aufdecken und lösen. Sein Hauptanliegen dabei ist, Vorurteile abzubauen und durch Wissen zu ersetzen.