Literatur / Bücher:
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Der Pate / Mamma Lucia
Mario Puzo
Bertelsmann, München
, 1986 - 672 Seiten
durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 65 Bewertungen
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empfohlen!
Ein Buch was Geschichte geschrieben hat
Das Buch fesselt von der ersten Seite an und zieht einen in seinem Bann. Es ist echt toll geschrieben, wenn man auch zur Mitte des Buches glaubt das kenn ich schon alles, so hat es doch seinen Sinn und man wird zum Schluß überrascht sein wie das alles ausgeht!!!! Fazit: ein buch was man unbedingt gelesen haben muß und wo man sich hineinsinnen kann als wäre man ein Teil der großen Familie!!!!!
Genial
Kaum ein Buch hat als Verfilmung derart viele Menschen begeistert und den Ruf seines Autors als Godfather des Mafia-Romans über dessen Tod hinaus zementiert. Seit seiner Veröffentlichung hat "der
Pate
" Pate für unzählige Mafia-Romane und Filme gedient, dass er längst als Begründer des gesamten Genres gelten kann.
Im New York der 50er-Jahre ist Vito Corleone der größte Importeur von Olivenöl der Stadt und dennoch ein wahrer Familienmensch geblieben, der in Little Italy unzählige Patenkinder hat. Der Padrino ist ein angesehener Mann und auf der Hochzeit seiner Tochter Connie kann er keinem seiner Familienmitglieder und Patenkinder einen Gefallen abschlagen, deshalb bitten viele um eine Audienz beim ehrenwerten Paten. Die einzige Gegenleistung welche Vito dafür erwartet ist Treue und die Bereitschaft eines Tages vielleicht seinen Gefallen zu erwidern. Doch das Familiengeschäft der Corleones hat auch eine dunkle Seite und so gerät der Pate nach einem geplatzten Drogen-Geschäft mit Virgill Solozoo in das Visier mächtiger Feinde aus der New Yorker Unterwelt...
Wer den Film kennt wird in etwa wissen wie es weiter geht, für all jene die ihn (noch) nicht gesehen haben sei allerdings nicht zuviel verraten. Eines muss man trotzdem anmerken, viele der eigentlichen Nebencharaktere wie Tom Hagen werden im Gegensatz zum Buch genauer vorgestellt, wie es auch einige Nebenhandlungen gibt, etwa um Johnny Fontane, die im Film erst gar nicht Erwähnung fanden. Das ist nicht weiter ungewöhnlich und immer schon der große Vorteil von Buchvorlagen gewesen, doch was den Paten von anderen Büchern unterscheidet ist erheblich grundlegender als der oberflächliche Unterschied von Film und Buch. Mario Puzo gelingt es nämlich mit einem einfachen Stil und spannenden Plot das zu erreichen was sich heute viele Autoren wünschen würden, nämlich möglichst viele Leser zu erreichen und für die Geschichte der Familie Corleone und ihres "Familiengeschäfts" zu begeistern. Dabei ist jeder Charakter aus der Pate einzigartig und vielschichtig, ja selbst die "Bösen" haben ihre Gründe dafür und handeln oft um ihre Familie und Geschäftsinteressen zu schützen, auf einer gewissen Ebene geschieht das alles rational und mit logischer Begründung.
Fazit:
Buch wie Film ein Klassiker, wobei die Buchfassung natürlich um einige Nuancen reicher ist und es schafft das Werk gesamt bedeutend besser darzustellen.
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Den besseren Don gibt es im Buch
Dieses Buch lag lange ungelesen in meinem Regal und nur schwer konnte ich mich dazu überreden, das Buch zu lesen. Aber ich wurde eines viel besseren belehrt. Mario Puzo schafft es, durch die ganze Geschichte den Spannungsbogen aufrecht zu halten. Seine doch einfache Schreibweise stört keineswegs. Ich gehörte zu den ganzen wenigen, die den Film ?Der
Pate
? noch nicht gesehen hatteb. Und ich habe den Fehler gemacht nach dem Buch diesen Film zu sehen. Ich möchte die schauspielerischen Fähigkeiten eines Marlon Brando nicht untern Scheffel stellen, aber an den Don im Buch kommt er nicht ran.
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Sieben Sterne!
Ich habe zuerst das Buch gelesen. Dann hab ich mit meiner Freundin, die das Buch nicht gelesen hat, den Film angesehen. Ich musste ihr viel aus dem Buch erzählen, damit sie den Inhalt versteht.Ich selbst hätte ohne das Buch die Hälfte von dem Film nicht verstanden. Sehr spannendes Buch. Ist eins meiner Lieblingsbücher. Es war ein guter Mix, zuerst das Buch, und dann als Krönung den Film.
Meisterwerk
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal den "
Pate
n" lesen würde, aber glaubt mir, es war das Beste, was ich tun konnte! Eine super Geschichte, absolut durchgedacht. Ich hab das Buch in drei Tagen gelesen. Man baut wirklich eine Beziehung zu den Charaktären auf und egal, wie brutal das Buch auch sein mag .. man empfindet Sympathie für den Paten und seine Jungs! Ein super Buch!
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Der letzte Pate.
Ich habe dich bei deinem Namen gerufen: Taufe und Patenamt erklärt
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Der Pate
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