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Kristall der Träume
Barbara Wood

Fischer (Tb.), Frankfurt, 2004 - 656 Seiten

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 52 Bewertungen
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Zweitbestes Buch, das ich je gelesen hab.

Kristall der Träume ist für mich neben dem letzten Harry Potter Teil, das zweite beste Buch, das ich je gelesen hab und ich bin eigentlich absolut kein Fan von Romanen (Immerhin hab ich das Buch mit 16 Jahren gelesen und bin außerdem ein Junge). Zum Ende hin wird es, wie ich finde, etwas langweilig, aber der Anfang und die Mitte sind sehr interessant, vorallem, weil man erfährt, wie die Menschen zu den Zeiten gedacht haben.


Zäh wie Gummi

Die Kurzgeschichten haben mich überhaupt nicht mitgerissen. An Mitfiebern war garnicht zu denken.
Dass es Kurzgeschichten waren, die sich immer um den Kristall drehen, hat mich nicht gestört, obwohl ich eher kein Kurzgeschichtenfan bin.
Die ersten Geschichten fand ich einfach nur zum Gähnen. Die Geschichte in Rom hat sich irgendwie gezogen wie Gummi. Die geschilderten Grausamkeiten wurden völlig emotionslos rübergebracht. Die Geschichte in Rom fand ich als einzigste jedoch informativ, da ich über die Jesusgeschichte und die Bibel nachgedacht habe. Die Shorties danach waren dann interessanter, so dass ich doch ganz froh bin, dieses Buch gelesen zu haben. Allerdings waren es bis zum Interessantwerden 300 Seiten Durchhaltevermögen! Nun bin ich echt froh, dass ich es ausgelesen habe und mich auf neue Sachen stürzen kann.



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Ganz nett

Wer schon andere Bücher von Barbara Wood gelesen hat, der vemisst die Spannung, die einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Diese Geschichte ist ganz nett, sie "plätschert" meist so dahin mit einigen entschieden zu langatmigen Stellen. Das Buch ist etwas für Leute, die gerne lesen, an Geschichte interesse haben und einen kalten Winterabend gemütlich verbringen wollen.


Zeitreise

Der Leser wird mitgenommen auf eine Reise durch die Geschichte, von der Urzeit bis zur Gegenwart. Und wie das Leben auch sind diese Kurzgeschichten, die nur eínes gemeinsam haben, den Kristall, manchmal spanned, manchmal langweilig, manchmal nachdenklich.
Ich kann das Buch empfehlen und gebe dabei den Rat, durchzuhalten, auch wenn es am Anfang vielleicht schwer fällt: es lohnt sich.


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Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



Vor drei Millionen Jahre ist er aus Sternenstaub entstanden: ein glatter, ovaler, tiefblauer Kristall. 2,9 Millionen Jahre ruht er, bis eine Jägerin der Homo sapiens ihn findet. Von nun an wird er den Menschen, die ihn besitzen, die Kraft geben, ihren Träumen zu folgen.

Da bekommt vor 35.000 Jahren Laliari von einem Neandertaler den Stein geschenkt und steigt mit dessen Hilfe zur mächtigsten Frau im Clan auf. Avram, ein Junge aus dem Jordan-Tal vor 10.000 Jahren, stiehlt den Stein aus Liebeskummer und flieht zum "Volk des Rentiers" in den Norden, um ihn erst Jahre später zu seinem Stamm zurückzubringen. Für Amelia, eine der ersten Christen im Rom zur Zeit Neros, symbolisiert der Kristall den Glauben an Jesus, der englischen Ordensschwester Winifred verleiht er die Kraft, sich den eindringenden Wikingern zu widersetzen. Auf der Suche nach dem sagenumwobenen Stein gerät die junge Deutsche Katharina im 16. Jahrhundert in den Harem eines Sultans, und dem jungen Leichenbestatter Matthew weist er drei Jahrhunderte später den Weg in den Westen Amerikas.

Durch insgesamt acht Geschichten -- von den ersten Menschen in Afrika bis ins Amerika des 19. Jahrhunderts -- wandert der Kristall der Träume. Aus acht Miniromanen mittels eines Steins eine einzige Abenteuersaga zu machen -- der Kunstgriff gelingt Erfolgsautorin Barbara Wood nur bedingt. Jede einzelne der Storys hätte das Zeug zu einem dicken Wälzer gehabt. So jedoch bleibt nur Platz für flüchtige Skizzen von Personen, Orten und Dialogen. Dass man dennoch in jede der Geschichten hineingesogen wird, spricht für das Erzähltalent der Autorin! --Beate Strobel


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