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Geisterjäger John Sinclair: Ich flog in die Todeswolke: Geisterjäger John Sinclair, 43: Tl 43
Jason Dark

Lübbe, 2008

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 6 Bewertungen
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Spannung

Endlich eine weitere Folge von John Sinclair.
Spannung bis zu letzten Minute der CD, aber leider
mit knapp 45Min. recht kurz was mich etwas enttäuscht
hat. Aber die Folge ist meiner Meinung nach gut umgesetzt
und man wartet schon voller Spannung wie es weiter geht.


Gute Durchschnittskost!

Sinclair ist eben Sinclair. Und Döring bleibt Döring. Man bekommt das, was man erwartet. Und das ist auch gut so. Nicht genial aber eben noch immer allen anderen (Tony Ballard, Dämonenkiller, Macabros, Zamorra) den entscheidenden Schritt voraus. Eine weitere gute Folge reiht sich nahtlos ein.


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Leider schlechte VÖ-Politik!

Meine Meinung:

John wird zu Hause überfallen und niedergeschlagen. Die Einbrecher wurden von Mr. Mondo geschickt, einem Mitglied der Mordliga, und haben es auf den Koffer mit Johns weißmagischen Waffen abgesehen. John Sinclair und sein Partner Suko nehmen die Verfolgung auf. Am Flughafen in London müssen sie sich trennen. John verfolgt die beiden Gangsterbrüder und Suko hängt sich an die Fersen von Mr. Mondo. Dabei wird er in eine Schießerei mit Lady X und Mondo verwickelt. John Sinclair stellt die beiden Gangster während des Fluges nach Amerika. Doch das ist das kleinste Problem, dem er sich auf diesem Flug stellen muss. John trifft einen alten Bekannten wieder. Den Todesnebel. Und dieses Mal ist er noch gefährlicher, da es keine Fluchtmöglichkeiten gibt. John Sinclair wird zu einem riskanten Schritt gezwungen&.

Die Jagd auf die Mordliga geht weiter. Das Böse denkt sich immer neue Methoden aus, um dem Geisterjäger zu schaden. Auch dieses Mal wird jede Menge Action und Spannung geboten. Von Verfolgungsjagden und Schießereien bis hin zum Kampf gegen das Übernatürliche. Dass John Sinclair sich inzwischen weg vom Grusel- und Horrorsektor hin zum Actionbereich entwickelt, ist nicht von der Hand zu weisen. Gerade weil auch Szenen, die den Horrorbereich unterstreichen würden, leider weggelassen werden, wie ich später noch erläutern werde. Dennoch wurde wieder einmal eine sehr unterhaltsame und spannende Geschichte um den Sohn des Lichts ins Rennen geschickt.

Von der Serie John Sinclair ist man ein perfektes Sprecherensemble gewohnt. So ist es auch wieder in dieser Folge. Ob es Katrin Fröhlich als Pamela Scott alias Lady X ist, bei der man den Hass auf das John Sinclair-Team förmlich spüren kann. Til Hagen als Mr. Mondo, der diese ruhige, tonlose und gerade deswegen so bedrohliche Stimme hat, oder der verrückte Taxifahrer, der Suko eine außergewöhnliche Taxifahrt beschert, die selbst Suko noch den Angstschweiß auf die Stirn treibt.
Daneben bleibt zu erwähnen, dass Frank Glaubrecht als John Sinclair, Martin May alias Suko und Karl-Heinz Tafel (Sir James Powell) wie immer eine souveräne Leistung hinlegen, die konstant auf höchstem Niveau ist, so dass sie schon fast zur Gewohnheit wird und kaum noch extra lobend erwähnt werden muss.

Neben den tollen Sprechern wird in Ich flog in die Todeswolke wieder einmal auch Hollywood für die Ohren geliefert, was die Soundeffekte angeht. Sei es das Geräusch des Metalldetektors am Flughafen, oder die Triebwerke der startenden Boing. Alles sehr realistisch und originalgetreu. Hier gibt es kein Rätseln, was das für ein Geräusch sein sollte. Man kann sich zurücklehnen und genießen. Genauso ist es auch bei der Musik. Wie immer stimmig in das Hörspiel eingebaut, trägt sie ihren Teil dazu bei, dass Folge 43 in dieser Hinsicht ein voller Erfolg ist.

Letztlich gibt es nur ein paar kleinere Punkte, die ich an dieser Folge bemängeln kann. Zum einen ist es die doch recht kurze Spielzeit. 48 Minuten ist nicht gerade viel. Vorallem, wenn man bedenkt, dass im Vergleich zum Roman einige Passagen rausgekürzt wurden, die sicher noch mehr Spannung in die Folge gebracht hätten. Ich denke dabei daran, dass im Roman die skelettierten Fluggäste wieder zum Leben erwachen und John Sinclair und die Piloten angreifen. Das hätte ruhig noch mit rein gebracht werden können.
Zum Zweiten ist die Story doch recht dünn. Mag daran liegen, dass es ein Zweiteiler ist, und man nicht zu viel der Handlung bereits in dieser Folge verraten wollte. Trotzdem passiert letztlich ein bisschen zu wenig.
Das schlimmste für mich ist jedoch der Cliffhanger. Das ist zwar kein Kritikpunkt an der Folge an sich. Eher ist es eine Kritik an der VÖ-Politik. Titania beispielsweise schafft es jedes Mal einen Mehrteile zum selben Zeitpunkt zu veröffentlichen und dazu noch in einer schönen Box verpackt. Leider gibt es so was bei John Sinclair nicht, so dass man sich wieder wochenlang auf die Fortsetzung gedulden muss.

Fazit:

Eine actionreiche Folge mit konstant guten Sprecherleistungen und genug Spannung. Leider wird nur eine etwas dünne Story geliefert und das Warten auf die Fortsetzung schmerzt doch sehr.


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Extrem temporeicher und packender Auftakt zu einem der besten Kapitel in Sachen Mordliga

John Sinclair wird mitten in seiner Wohnung der Einsatzkoffer mit den weißmagischen Waffen gestohlen. Die Einbrecher arbeiteten für den Monstermacher Dr. Marvin Mondo, einem Mitglied der Mordliga. Durch eine großangelegte Fahndung gelingt es John Sinclair und Suko schnell die Spur der Diebe aufzunehmen. Auf dem Londoner Flughafen Heathrow verschwinden beide in einem Linienflugzeug. Kurz bevor John und sein Partner die Maschine erreichen, entdeckt Suko den Feind Mondo in der Menge der Fluggäste. Während er den Monstermacher verfolgt, checkt John ein, um allein die Räuber zu verfolgen und über den Wolken zu stellen.
Doch Dr. Tod, Anführer der Mordliga, hat einen teuflischen Plan ausgeheckt. Das Flugzeug soll mitten über dem atlantischen Ozean abstürzen, damit Johns wertvolle Waffen für immer auf dem Grund des Ozeans verschwinden. Der Menschdämon schickt den mörderischen Todesnebel, der sämtliche Passagiere an Bord auffressen soll. Johns Flug in die Todeswolke wird zum absoluten Horror-Trip ...

Mit diesem Hörspiel hat sich WortArt eines der spannendsten und dramatischsten Romane um die Mordliga und den Todesnebel angenommen, die Jason Dark je geschrieben hat. Die Szene, in welcher John mit einem Flugzeug voller unschuldiger Passagiere in den menschenfressenden Nebel fliegt und weiß, dass er nur mit dem Kreuz nicht alle Personen schützen kann, gehört zu den eindringlichsten Momenten, die Sinclair je durchleben musste. Hinzu kommt, dass Marvin Mondo einen seiner wenigen größeren Auftritte hat. Die Rolle ist darüber hinaus mit Till Kevin Spacey Hagen perfekt besetzt. Eine eindrucksvolle Leistung liefert auch Katrin Fröhlich als Pamela Scott alias Lady X ab. Ihren Hass auf das Sinclair-Team kommt überaus glaubhaft ab. Nicht weniger hervorragend agieren Peter Groeger, Matthias Haase oder auch Rainer Doering als Captain Brittan. Dagegen verblasst Frank Glaubrecht als John Sinclair fast, der beinahe schon zu souverän und abgeklärt klingt. Ein wahres Ohrkino bedeuten allerdings wieder einmal die Effekte, die immer noch beispiellos sind. Das beginnt bei dem Geräusch der Flugzeugturbinen und endet bei dem realistischen Entfalten eines Fallschirms. Auch die Musik setzt neue Maßstäbe und erinnert in der Szene in der die Stewardess langsam skelettiert wohl nicht rein zufällig an den Score zu John Carpenters The Fog. Lediglich in Sachen Dramaturgie gibt es Abstriche zu machen, denn die Story wurde um einige spannende Passagen aus dem Roman gekürzt. In der Vorlage erwachen die Skelette zu gespenstischem Leben und greifen John an, was im Hörspiel komplett wegfällt. Hier heißt es, was tot ist bleibt tot. Sehr spannend und zum Teil auch humorvoll geht es auf dem Erdboden zu. Marvin Mondo beweist trockenen Humor und dem Sinclair-Team gelingt es tatsächlich einen seiner Gegner zu stellen.





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Besser geht es nicht!!!!

Ich bin einer der größten John Sinclair Fans und habe fast alle Folgen. Ich habe den Eindruck, dass die Geschichten immer spannender werden und bei dieser Folge haben sie sich selbst übertroffen.
Leider muss ich immer sagen, dass es bei Jonny viele zwei bis drei-Teiler gibt. Wie bei dieser CD. Man muss einfach die nächste Folge haben und damit wird viel Geld gemacht. (Der Verlag hat es sich allerdings verdient!!)
Aber egal, ich finde, wenn man die Augen zu macht, ist man so in der Geschichte vertieft. Die Sounds und die Sprecher. Genadenlos genial!
Wer also noch kein John Sinclair Fan ist, wird es nun bestimmt!!!!!!


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Meinungen: Seite 1, 2



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