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Happy Hour in der Unterwelt
Mary Janice Davidson

Egmont Lyx, 2008 - 222 Seiten

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 21 Bewertungen
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Ein ChickLit-Paranormal mit einer geballten Ladung Humor

Für Betsy Taylor, Vampirkönigin wohnhaft in Minneapolis, kommt es richtig dicke. Ihre Stiefmutter, mit der sie eine gegenseitige tiefe Abneigung verbindet, ist schwanger. Und das Zusammenleben in ihrer Wohngemeinschaft aus Untoten und Normalsterblichen ist nicht sonderlich harmonisch, seit Eric Sinclair, ihr vampiriger Gatte, der sich die Ehe mit Betsy erschlichen hatte, dort sein Lager aufgeschlagen hat. Am liebsten straft sie ihn mit Nichtbeachtung. Richtig sauer wird Ihre Majestät, als sie erfährt, dass sie bereits eine Stiefschwester hat und Sinclair davon wusste. Vor Jahren hatte sich der Teufel des Stiefmamas Körper bemächtigt und einen Nachkommen zur Welt gebracht. Trotz der Warnungen ihres rechtmäßig Angetrauten kann Betsy es sich nicht verkneifen, selbst die entsprechenden Passagen im Buch der Toten nachzulesen, die prophezeien, der Satanssprössling werde die Weltherrschaft übernehmen.

"Happy Hour in der Unterwelt" ist bereits der dritte Band um Elizabeth "Betsy" Taylor und ihre blutsaugenden Untertanen. Nicht nur die Geschichte ist unglaublich schräg, auch die Agierenden sind ein ziemlich verschrobener und überdrehter Haufen. Die Melange aus Chick Lit und Paranormal hat keineswegs zum Ziel unheimlich, wohl aber ein unheimlicher Angriff auf das Zwerchfell zu sein. Ein irrwitziger Einfall folgt dem nächsten. Wo sonst gibt es schon häkelnde Biester und streikende Vampire. Bei so einer geballten Ladung Humor blättern sich die Seiten des - zugegebenermaßen auch recht kurzen - Buches wie von selbst um. Dass die anstrengende Art der Ich -Erzählerin nicht zu enervierend wird, dafür sorgt Sinclair mit seinem etwas erdenden Einfluss. Und für das ein oder andere heiße Stelldichein ist der Prinzgemahl auch gut. (TD)



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Des Teufels Tochter und Betzys Schwester

Mary Janice Davidson beweist im dritten Teil ihrer Serie um Elizabeth Taylor, der Königin der Untoten wieder willen ihren fantastischen Humor. Sie verbindet Erotik, Spannung und Heiteres so geschickt miteinander, das es weder plump noch aufdringlich wirkt. Selbst im Nachwort und in der Danksagung springt einem ihr Humor nur so entgegen. So gewinnt man den Eindruck, dass ihre private Persönlichkeit eben sehr Humorvoll eingestellt ist und so auch nicht verwunderlich das ihre Bücher so gut gelingen.
Wunderbar Klischeehaft ist Elizabeth Taylor, die blonde, große, blauäugige Schuhfanatikerin.
Immer noch kämpft sie mit ihrem neuen Job als Vampirkönigin. Die meisten Untertanen haben keinen Respekt, seit kurzem gehört ihr ein schlecht laufender Nachtclub, in dem Vampire arbeiten die noch weniger Respekt haben und und und.
Was die Königin am meisten ärgert ist ihre Stiefmutter, die eine Babyparty gibt zu der Betzy zwar ein Geschenk schicken darf aber selbst nicht willkommen ist.
Ihr Vater stattet sogar einen persönlichen Besuch ab um auch sicher gehen zu können das seine Tochter auch ja nicht auf besagter Party erscheint. Wie den auch? Sie findet Tagsüber statt, und das mit voller Absicht des Stiefmonsters.
Nun erfährt Betzy von ihrer, Halbschwester. Und zu allem Übel erfährt sie vom Buch der Toten, das sie nicht nur eine Halbschwester hat, sondern das diese auch noch die Tochter des Teufels ist und dazu bestimmt eines schönen Tages die Weltherrschaft zu übernehmen. Um mehr darüber zu erfahren stellt die Königin Nachforschungen an und endet als besessene, Mordgierige Furie, die Betzys heiligste Heiligtümer beleidigt. Ihre Schuhe!




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Und es wird immer besser! =D

In diesem dritten Band der Betsy-Reihe geht es vor allem um die Gefühle Betsy's zu Eric Sinclair und ihre neu wiedergefundene jüngere Höllenschwester. Wie immer geht auch diesmal wieder alles schief, das höllische Buch macht Betsy fast wahnsinnig (in ihrem Anfall mag sie ihre Schuhe nicht mehr!!!!), ihre Mitarbeiter der Bar rebellieren, sie merkt, dass sie Eric liebt und und und. Dabei ist sie so frech wie eh und jeh und lässt sich einfach von nichts den Mund verbieten. =D

Insgesamt fand ich diesen Band vor allem witzig, diese Reihe ist so oder so eher als Vampir-Slapstick anzusehen. Wer böse Vampire mag ist mit Betsy und ihren Freunden nicht gut bedient aber für alle anderen ist dieser Band wieder uneingeschränkt empfehlbar!


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Ein super Buch mit Biss!

Dieses ist der 3. Band der Betsy Taylor Reihe und wieder ist es ein absolut Gelungenes!

Ich liebe diese Reihe und kann sie nur jedem wärmstens ans Herz legen, der sich auch nur ein bisschen für Vampire interessiert und nicht alles zu (ver)bissen sieht!




Super 3. Band

So nach einem halben Jahr als Vampir hat sich Betsy noch immer nicht daran gewöhnt die Königin zu sein. Mit Eric an ihrer Seite sowieso nicht, der zeigt allerdings die kalte Schulter was Betsy gar nicht gefällt. Sie erfährt das sie bereits eine Halbschwester hat und noch ein kleines Baby nachkommt. Im Buch der Toten steht die Schwester von der Königin der Vampire sei die Tochter des Teufels na hurra. Betsy wird von den Vampiren des Scratch gehaßt weil sie die ehemalige Chefin gepfählt hat, ihre beste Freundin Jessica ist sauer auf sie weil sie von Betsy angegriffen wurde. Außerdem hat sie noch ihr Blut getrunken und das alles nachdem sie zu lange im Buch der Toten gelesen hat. Ihre Freundin Andrea und ihr Verlobter Daniel besuchen Betsy und bitten sie darum sie zu trauen. Natürlich im ganzen Eifer vergißt Betsy sich ein neues Kleid zu kaufen.

Sehr gelungener 3. Band von Betsy und Eric, kann dieses Buch sehr empfehlen. Da es witzig und spriztig ist und man auch mal herzhaft lachen kann. Über die vielen Dinge die Betsy sagt und die ihr passieren.



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Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4, 5



Mit ihrer Serie um die designerschuhsüchtige Vampirkönigin Betsy Taylor hat Mary Janice Davidson die amerikanischen Bestsellerlisten im Sturm erobert. Und auch hierzulande haben die Leser Blut geleckt. Nach Weiblich, ledig, untot und Süß wie Blut und teuflisch gut ist mit Happy Hour in der Unterwelt nun schon der dritte Band der witzig-turbulenten Vampirserie erschienen.

Als Leiterin des Nachtclubs, den sie übernommen hat, hat Betsy mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, denn ihre Angestellten haben es ihr übel genommen, dass sie ihre ehemalige Chefin umgebracht hat. Und dann geht der gut aussehende Vampirkönig Eric auch noch mit seiner Assistentin Tina auf eine Reise nach Europa, und Betsy muss feststellen, dass ihr das gar nicht behagt. Hegt sie etwa doch tiefere Gefühle für ihn, als sie sich eingestehen will?

Um das Maß voll zu machen, erfährt Betsy, dass ihre Stiefmutter schwanger ist und vor einigen Jahren schon eine weitere Tochter zur Welt gebracht hat. Betsy hat also eine Halbschwester, von der sie bislang nichts wusste. Und zu allem Übel soll diese eine Tochter des Teufels sein. Betsy liest heimlich im Buch der Toten, weil sie hofft, darin auf Anhaltspunkte zu stoßen, mit deren Hilfe sie ihre Halbschwester ausfindig machen kann. Kein ungefährliches Unterfangen, denn wer zu lange im Buch der Toten liest, kann den Verstand verlieren.

Auch im dritten Band geht Davidsons Heldin wieder mit gewohntem Wortwitz und einer Portion Unverschämtheit ans Werk. Im Vergleich zu den ersten beiden Büchern fällt dieser Band ein wenig düsterer aus, da Betsys Lektüre des Buchs der Toten nicht ohne Folgen bleibt. Dies macht die Handlung des Romans jedoch um einiges spannender, denn es fügt der Hauptfigur neue, interessante Facetten hinzu. Zwischen Eric Sinclair und Betsy beginnt es ordentlich zu knistern, und man kann gespannt sein, welche Wendung die Liebesgeschichte in den nächsten Bänden nehmen wird. -- Eine romantische Komödie mit Biss, deren Heldin nie um einen frechen Spruch verlegen ist! -- Silke König


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