Literatur / Bücher:
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Kalte Angst
Kay Hooper
,
Susanne Aeckerle
Weltbild Buchverlag
, 2006 - 366 Seiten
durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 4 Bewertungen
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Wieder ein spannendes Buch von Kay Hooper - LESENSWERT
Ich habe mittlerweile schon zwei Bücher von Kay Hooper gelesen. Aufmerksam wurde ich bei diesem Buch wieder durch das Cover. Wie auch schon bei "Jagdfieber". Man meint förmlich, dass das Auge einen direkt anschaut und auf das Buch aufmerksam machen will. Ein "Blickfang" im wahrsten Sinne des Wortes.
Das Buch ist kein "gewöhnlicher" Thriller. Man muss sich ein bisschen mitreißen lassen und sich eingesetehn, dass es paranormale Ereignisse geben könnte und Menschen, die damit leben und sie einzusetzen wissen. Wenn man an so etwas nicht wirklich glaubt, sollte man dieses Buch besser nicht lesen. Allerdings: Vielleicht fängt man dann doch an an solche Geschehnisse und Fähigkeiten zu glauben? Es ist bestimmt jedem schon mal so gegangen, dass er etwas erlebt hat, von dem er meint es schon einmal "gesehen" zu haben oder erlebt zu haben.
Ich war von Anfang an gefesselt von diesem Buch. Es gab nicht, wie bei manchen anderen Büchern, zwischendrin Hänger oder Ungereimtheiten. Man kann sich richtig in das Buch vertiefen und rundherum alles vergessen. Es ist packend geschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar, so dass man wirklich bis zum Schluss lesen muss und auch will. Man fühlt mit den Charakteren mit und kann sich in etwa vorstellen, wie es Diana geht, die mit ihren "Fähigkeiten" umzugehen lernen muss. Allerdings hat sie auch viel Unterstützung.
Für meine Begriffe ist dieses Buch absolut lesenswert, egal ob man an paranormale Fähigkeiten usw. glaubt oder nicht. Die Spannung wird gut gehalten und immer wieder gesteigert, bis es am Schuss zum absoluten Knaller kommt.
Also: Buch in die Hand nehmen, lesen und nicht mehr aufhören bis zum Schluss.
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Spannende Einblicke in die graue Welt!
Diana Brisco ist das, was man landläufig wohl ein Medium nennt.
Hätte ich das Buch nicht sehr spontan gekauft, wäre es allein aufgrund dessen sicher schon nicht bei mir gelandet, denn als rein pragmatisch denkender Mensch habe ich wenig übrig für Übersinnliches.......
Es spricht für "
Kalte
Angst
" und die Autorin Kay Hooper, dass das Buch mich dennoch bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Die Szenerie in der Lodge, einem alten, abgelegenen Hotel in Tennessee könnte nicht besser und spannender skizziert werden.
Mysteriöse Entführungen, unaufgeklärte Todesfälle in der Vergangenheit und Gegenwart so wie ein ganz aktueller Mord an einem schwangeren Zimmermädchen halten die Geschehnisse um FBI Agent Quentin Hayes und dem Hotelgast Diana Brisco auf äußerst fesselnde Art und Weise zusammen.
Es gelingt der Autorin sehr gut, Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges zu einem atemberaubendem Ganzen werden zu lassen.
Dass dabei übersinnliche Fähigkeiten die absolut entscheidende Rolle spielen ist kein Manko, sondern eher die Prise Extravaganz, die jeder Thriller brauchen kann.
Insbesondere zum Ende hin nimmt das Tempo rasant zu und man kommt aus dem Schaudern und Staunen kaum heraus.
Selbstverständlich darf man zweifeln.
An allem und jedem!
Und nach dem Lesen bleibt es jedem selbst überlassen, zweifelnde Blicke in graue Welten zu werfen.......
Empfehlenswert!
Wenn nicht gar mehr.
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Meine Nackenhaare stehen immer noch!!
"
Kalte
Angst
" ist wirklich genial geschrieben, es baut eine düstere, gruselige Grundstimmung auf. Ohne Grausamkeiten und großes Blutvergießen schafft es Kay Hooper, dass einem die Haare zu Berge stehen - auch ich musste sofort an "Shining" denken.
Das Buch ist genau richtig für alle, die dem Übersinnlichen nicht abgeneigt sind und etwas Gruseliges suchen.
Shining lässt grüßen...
Dieses Buch ist m.E. das bisher Beste der übersetzten Bücher aus der Noah Bishop-Reihe und es wird vermutlich noch eine Weile dauern, bis ich wieder ohne aufgestellte Nackenhaare daran denken kann oder unbeschwert auf den Speicher gehen *g*. Das Buch ist gruselig und hat mich stellenweise an "Shining" von Stephen King erinnert, nur nicht so blutrünstig. Aber die Atmosphäre in dem alten Hotel ist der in Shining sehr ähnlich. Außerdem ist die Geschichte sehr spannend und selbst wenn mal nichts nennenswertes passiert trotzdem fesselnd.
Eine Stärke von Kay Hooper ist meiner Meinung nach u.a., dass sie grauenhafte Morde sehr anschaulich schildern kann ohne dabei ins Detail zu gehen. Man erfährt, dass ein Opfer erwürgt oder geköpft wurde, ohne dass man sich - wie es inzwischen modern ist - bei den Beschreibungen übergeben möchte!
Ich kann nur sagen: unbedingt lesen!
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