Klassische Musik:
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Music of the Spheres
Lang Lang
,
Hayley Westenra
, ...
Decca (Universal), 2008
durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 59 Bewertungen
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empfohlen!
Der neue Mike ist wieder da
Endlich ne Platte die sich (sehen) besser hören lassen kann.
Mike auf dem Weg zurück zu schöpferischer Kraft.
Aber leider erst bei 80% angekommen.Somit halt nur ein Pflichtkauf für Fans.
Klar wird auch wo die Zukunft von Mr.Oldfield liegt.Nicht in eigener Gitarrenkunst sonder in der kompositorischen Tätigkeit.
Tubular Bells IV?
Unser Multi-Talent wagt sich in neue Sphären vor. Es sei ihm gegönnt, zumal die Produktion einheitlich klingt, ohne Anspruch auf Easy Listening und Kitsch...und manche Passagen erinnern an Howard Shores Kreationen für Peter Jacksons "Lord of the Rings..."
Nun, Oldfield bleibt da nicht stehen, er schafft aber auch nichts bahnbrechend Neues. Irgendwo dazwischen bleibt er hängen, und das ist der Schwachpunkt des Albums. Obwohl..anhörbar ist das Ganze schon. Daher "nur" 4 Punkte und eine Kaufempfehlung!
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ohne Worte
Normalerweise verbringe ich die Sommerwochen nicht vor meiner Hifianlage...aber bei dieser CD muss ich eine Ausnahme machen.
Einfach UNGLAUBLICH.....beim Hören dieser Aufnahme scheint es keine Sorgen mehr auf dieser Welt zu geben.....man enspannt sich und wird in eine andere Welt versetzt.....
Jeder der kurz vor dem Burnout steht, sollte sich täglich 10 Minuten dieser CD widmen............Entspannung pur....Danke Mike
Ein absolutes Meisterwerk
Diese CD ist ein Traum!! Wer Mike Oldfield kennt und glaubt alles von ihm zu kennen, der irrt sich!! Mike hat sich selber übertroffen und meine Erwartungen an diese CD wurden mit jedem einzelnen Ton bestätigt!Man könnte zwar meinen : "eine neue CD, wahrscheinlich nichts neues!", aber es ist was ganz anderes etwas einmalig schönes!! Es lohnt sich diese Cd zu kaufen!! Ich hoffe, dass es nicht das letzte Meisterwerk von ihm ist!!!!
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Back to the Roots
Das Konzept Tubular Bells funktioniert einfach, und ein zweites Mal umso besser fürs Orchester. War "Orchestral Tubular Bells" schon überzeugend, so schlug Mike Oldfield über "The Voyager - Mont St. Michel" und den letzten Tubulars-Part einen weiten Bogen bis hierher. Ich habe mir die CD nun mehrmals angehört, und manches mag nicht mehr so gut klingen wie früher, vielleicht, weil es sehr reif ist, oder weil man es ähnlich schon gehört hat. Trotzdem: Well done, Mr. Oldfield. Und ich freue mich, an Tubular Bells erinnert zu werden. Ob es nun Tubular X heißt oder Sphärenmusik - es ist ein spiritueller Ausdruck von Oldfields künstlerischem Gefühl und Engagement, seiner heutigen Ausgeglichenheit nach vielen exzessiven Jahren, die von Höhenflügen und vor allem Tiefpunkten geprägt waren. Am Schluss habe ich aber doch ein bisschen den Klang der Glocken vermisst ...
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Meinungen
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Die unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn
Music
To The
Spheres klingt
wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol
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