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Emmas Glück

Alive - Vertrieb und Marketing/DVD, 2007

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 17 Bewertungen
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nein, eine Komödie im klassischen Sinne ist das nicht...

...sondern ein Film, der einen sehr nachdenklich stimmt.

Max ist Mitte dreißig und erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Sein Arzt rät ihm, in seinen Beruf zurückzukehren und so weiterzumachen wie bisher. "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier". Doch das gelingt Max nicht. Er klaut das angesammelte Schwarzgeld seines Geschäftsfreundes und möchte damit ab nach Mexiko. Bei der anschließenden Verfolgungsjagt kommt er jedoch von der Straße ab und landet vor dem Bauerhof von Emma. Sie versteckt ihn auf ihrem Hof und lässt ihn erfahren, dass das Glück nicht unbedingt in der Ferne zu suchen ist, sondern manchmal an Orten ganz in der Nähe zu finden ist, an denen man es nicht vermuten würde....

Max geht es zunehmend schlechter und Emma kommt ihm zunehmend näher und näher. Ich möchte nicht zu viel verraten....

Es gibt zwar einige Momente, bei denen man Schmunzeln muss, aber insgesamt konfrontiert der Film sehr unverblümt mit dem Thema Krebs und dem damit verbundenen Tod. Auf dem Bauernhof schlachtet Emma auf sehr liebevolle Weise ihre Schweine. Gerade in diesen Szenen wird die Verletzlichkeit des Lebens, nicht nur des tierischen sehr anschaulich.
Die Sequenzen des fortwährenden Sterbens von Max werden recht schonungslos gezeigt. Aber auch die aufopfernde Hingabe von Emma in dieser letzten Phase des Leidens.

Wieder einmal ein guter deutscher Film, mit überzeugenden Schauspielern und gerade Jürgen Vogel mal von einer ganz anderen Seite. Die Kameraführung ist hervorragend und die Geschichte so gut erzählt, dass man um das Mitleiden gar nicht herum kommt.




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Ein Film der großen, echten Gefühle

Man muss diesen Film einfach gesehen haben. So ergreifende Momente echten Glücks erlebt man selten im Film.
Er gehört für mich in die selbe Riege wie "Barfuss".
Ich habe geweint nach dem Film, weil ich feststellen musste, dass ich nicht so glücklich war wie Emma. Ein Jahr später war ich nochmal drin und das war gut so.
(Ausnahmsweise mal eine ganz persönliche Rezension von mir).






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nein, eine Komödie im klassischen Sinne ist das nicht...

...sondern ein Film, der einen sehr nachdenklich stimmt.

Max ist Mitte dreißig und erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Sein Arzt rät ihm, in seinen Beruf zurückzukehren und so weiterzumachen wie bisher. "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier". Doch das gelingt Max nicht. Er klaut das angesammelte Schwarzgeld seines Geschäftsfreundes und möchte damit ab nach Mexiko. Bei der anschließenden Verfolgungsjagt kommt er jedoch von der Straße ab und landet vor dem Bauerhof von Emma. Sie versteckt ihn auf ihrem Hof und lässt ihn erfahren, dass das Glück nicht unbedingt in der Ferne zu suchen ist, sondern manchmal an Orten ganz in der Nähe zu finden ist, an denen man es nicht vermuten würde....

Max geht es zunehmend schlechter und Emma kommt ihm zunehmend näher und näher. Ich möchte nicht zu viel verraten....

Es gibt zwar einige Momente, bei denen man Schmunzeln muss, aber insgesamt konfrontiert der Film sehr unverblümt mit dem Thema Krebs und dem damit verbundenen Tod. Auf dem Bauernhof schlachtet Emma auf sehr liebevolle Weise ihre Schweine. Gerade in diesen Szenen wird die Verletzlichkeit des Lebens, nicht nur des tierischen sehr anschaulich.
Die Sequenzen des fortwährenden Sterbens von Max werden recht schonungslos gezeigt. Aber auch die aufopfernde Hingabe von Emma in dieser letzten Phase des Leidens.

Wieder einmal ein guter deutscher Film, mit überzeugenden Schauspielern und gerade Jürgen Vogel mal von einer ganz anderen Seite. Die Kameraführung ist hervorragend und die Geschichte so gut erzählt, dass man um das Mitleiden gar nicht herum kommt.






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Leben und leben lassen

Ich finde den Film einfach gelungen!!!
Das ist mal etwas andres weg von Hollywood blockbustern und Action
Hier kann man herzlich lachen und auch schluchzen!!
Einfach göttlich!!


Gute Anlage, aber etwas verschenkt....

Der Film " Emmas Glück" behandelt gleich einige Themen an denen amerikanische Produktionen des öfteren scheitern, Sterbehilfe, alternatives Leben, Sinn des Lebens, Krankheit und Tod etc etc. Jürgen Vogel ist einer derjenigen die in solchen Filmen überdurchschnittlich gute Figur machen, und auch J.Triebel bleibt über weite Strecken glaubwürdig. Was diesen Film in meiner Wertung allerdings 2 Punkte kostet ist die Inkonsequenz mit der er angelegt wurde, recht platte komödienhafte Einlagen (der grün/weisse Verehrer, die Hänsel&Gretel Szene mit Max`Kollegen im "Verliess") zerstören die Atmosphäre relativ häufig, und strapazieren den Freiraum der einer solchen Produktion fuer "Witz" bleibt doch all zu sehr. Auch sind nicht alle Dialoge "real", des öfteren klingt es sehr nach deutscher Produktion in der die Darsteller vom Theater zum Film gingen - ein sehr verbreitetes Element in vielen Produktionen (sei es bei D.Dörrie oder anderen). Insgesamt ein recht mutiger Film, der vielleicht noch besser mit einem französischen Regisseur geworden wäre.


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Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4



Emmas Glück DV



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