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The Green Mile
Tom Hanks, Michael Clarke Duncan

Warner Home Video - DVD, 2003

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 216 Bewertungen
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Absolut nicht ab 12 Jahre geeignet

Tom Hanks ist zweifelsohne ein toller Schauspieler. Aber dieser Film *The Green Mile* ist absolut nichts für 12 Jährige!

Die lustigen Szenen mit der Maus sind vll das einzige und auch die Magischen Fähigkeiten des John Coffey, was ein 12 Jähriger sehen kann!

Die Hinrichtungsszenen da schon weniger! Besonders die brutale ja man kann schon sagen sadistische Hinrichtung des Eduard Delacroix durch einen phsychokranken Wärter (Percy). Die auch noch in die Länge gezogen wird, und wo einem schon schlecht werden kann vom zusehen! Das hätte man auch abkürzen können!

Nix für schwache Nerven dieser Film! Ansonsten gut gemacht un die Darsteller sind einfach bombig in ihrer Rolle! Allerdings ein wenig gefühlslos gemacht finde ich die Szenen mit der Maus die noch mit ihrem Besitzer spielt und kurz darauf diese Szene die widerliche Hinrichtung ihres Besitzers (Delacroix)!!!


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Ein sehr aufwühlendes Drama...

...keinesfalls ab 12 Jahren, sondern eher ab 16,
...niemals langweilig, sondern höchst spannend bis zum Schluß
...großartige Schauspieler, starke Charaktere
...tief berührend und ergreifend, auch schaurig grausam,manchmal mit wunderschönen Momenten,
aber, leider, typisch, sehr "amerikanisch" aufbereitet:
- wenn etwas Wunderbares, Schönes geschieht, wird die Stimmung sofort mit grellstem Licht untermalt( wenigstens die Musik macht Vieles wieder gut), die "Bösen" werden von den "Guten" gestraft bei jeder Gelegenheit( ich meine jetzt nicht die grausame Hinrichtung am Elektrischen Stuhl...das ist wieder eine andere Sache) -es lebe die Rache und Vergeltungsgier- ( das ist ganz gleich wie im Film "Ghost- Nachricht von Sam) was die Moral betrifft-sind dann die Guten noch gut?...was ich meine ist: die Geschichte wird ab dem Zeitpunkt unglaubwürdig, als der Gute, der Wundertäter,der heilende Kräfte besitzt, das krankmachende "Übel" dem Bösen in den Mund "spuckt"- typisch amerikanische, unglaubwürdige Action eben...ein" Wunderheiler" würden so nie handeln...
Da gibt es eben kein Vertrauen auf die ausgleichende Gerechtigkeit oder eine höhere Macht des Guten...
Wer diesen Film sehen will, braucht starke (Magen-)Nerven, doch ist es einer dieser Filme, über die man noch länger nachdenkt und sich auch was Positives mitnehmen könnte.


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Geteilte Meinung

Ich habe "The Green Mile" im Kino gesehen. Ich sehe mir diesen Film NIE WIEDER an. Ich habe danach Alpträume gehabt. Das ist kein Drama - das ist ein Horrorfilm!


wunderschön

dafür gibt es nur einen Kommentar, einzigartig. Ich finde die DVD besser als das Buch. In dem Buch wird Edcomb später schlecht behandelt, das mag ich nicht so. Auf jeden Fall kann man sich diese DVD in den Schrank stellen und immer wieder ansehen.


zutiefst bewegend

Normalerweise würde ich keine Rezension zu einem Film schreiben, zu dem schon zwei Hundertschaften von Kommentatoren ihre Gedanken und Eindrücke mitgeteilt haben.

Allerdings ist dieser Film so überaus emotionalisierend (damit meine ich nicht das Pro und Contra zur Todesstrafe selbst, sondern die menschlichen Schicksale, die in diesem Film beschrieben werden) und packend, das ich einfach auch 'meinen Senf' dazugeben muss.
Frank Darabont als Regisseur ist mir schon aus 'Die Verurteilten' ein Begriff gewesen und speziell diesen Film hielt ich bislang für die unangefochten beste Verfilmung eines Stephen King Buches. Nun muss ich allerdings zugeben, das sie mit 'The Green Mile' eine wirklich ernste Konkurrentin bekommen hat.
Mal ganz abgesehen von den wirklich glänzenden schauspielerischen Leistungen von (vor allem) Michael Clarke Duncan (dem Kingpin aus Daredevil), der zu Recht für einen Oskar nominiert wurde und Tom Hanks, der den innerlich zerrissenen (wegen seiner Zweifel an der Schuld von John Coffey einerseits und seiner Loyalität und seiner Pflichterfüllung andererseits) Gefängnisangestellten Paul Edgecomb spielt, seien da noch David Morse, Barry Pepper und Sam Rockwell als durchgeknallter Zellennachbar erwähnt.
Auch die Filmmusik passt: sie ist einerseits melancholisch genug, um dem plot so die emotionale Untermalung zu geben, auf der anderen Seite vermeidet man aber allzu Kitschiges (keine wehmütigen Streicher u.ä., was sicher deplatziert gewesen wäre).
Die Geschichte selbst wird, wie bei Darabont üblich, schön langsam und trotzdem zügig entwickelt, so das die drei Stunden, die der Film dauert, zu keinem Zeitpunkt langweilig werden.

Ein Film, den man gesehen haben sollte!



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Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



Extras Making Of, TrailerVideo Format Widescreen 185.1, Anamorph, Audio Format Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch fuer Gehörlose, Untertitel Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Deutsch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Prod Jahr 1999 DVD Jahr 2000 Land USARegional Code 2 Laufzeit 181 Min Typ DVD-9 Dual Verpackung Snapper



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