DVDs:
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Doppelmord
Tommy Lee Jones
,
Ashley Judd
Paramount Home Entertainment, 2003
durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 21 Bewertungen
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empfohlen!
Gut gemacht
Spannender Film. Gut gemacht. Ich bin ein Fan von Tommy Lee Jones und dieser FIlm hat mich auch nicht enttäuscht.
Ein guter Krimi für den Nachmittag.
Sehr gut!
Ich habe vor kurzen Inside Man gesehen und hatte mich die ganze Zeit
gefragt was daran Thriller sein soll? Da war echt sogut wie nichts
spannendes dran! Nun habe ich
Doppelmord gesehen
und das ist wieder
ein sehr guter Thriller. Natürlich schon etwas älter. Aber er hat
Spannung wie es sich für ein Thriller gehört und sowas in der Art
hat man auch vorher noch nicht gesehen! Top Film! Top Schauspieler!
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Man lebt nur zweimal...
Elizabeth "Libby" Parsons führt ein glückliches Leben zusammen mit ihrem Mann Nick und ihrem kleinen liebenswerten Sohn Matty. Auch wenn Nick - ein eher ungehobelter aber doch nach außen hin liebenswerter Mensch - von einer Menge Geldsorgen geplagt wird und diesbezüglich einige Schwierigkeiten hat, gibt es keinen Grund zur Besorgnis für Libby. Bis sie eines Tages mit Nick eine Segeltour macht und nachts auf dem Boot aufwacht - ohne Nick und mit dessen Blut über das ganze Boot verteilt. Geschockt über dieses Ereignis hat Libby bald ein weiteres Problem: Sie wird aufgrund der eindeutigen Beweislage, zu der auch eine Lebensversicherung von 2 Millionen Dollar gehören,angeklagt, Nick kaltblütig ermordet zu haben und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Ihren Sohn übergibt sie vertrauensvoll den Händen ihrer Freundin Angelina Green. Als diese allerdings mit Matty spurlos verschwindet und Libby im Gefängnis erfährt, dass Nick tatsächlich noch am Leben ist und mit Angelina, Matty und den zwei Millionen ein angenehmes Leben führt, ist sie geschockt. Versuche die Verschwörung gegen sie aufzudecken, scheitern. Im Gefängnis erfährt sie jedoch auch von der Regelung "double jeopardy", die ebsagt, dass man nicht zweimal wegen desselben Verbrechens angeklagt werden kann. Praktisch bedeutet das: einmal entlassen kann libby ihren angeblich bereits toten Mann ungehindert ermorden. Nach 6 Jahren aus dem Gefängnis entlassen, macht sie sich also auf die Suche nach Nick, in erster Linie um Matty zu finden, jedoch im Notfall auch um ihren Ehemann zur rechenschaft zu ziehen. Die Suche gestaltet sich alles andere als leicht, denn der verbitterte unnachgiebige Bewährungshelfer Travis, dessen Regeln Libby übertritt versucht mit aller Gewalt sie zu finden und zurück ins Gefängnis zu verfrachten... eine spannende Hetzjagd beginnt, die die Akteure durch Amerika führt, bis es schließlich in New Orleans zum finalen Showdown kommt.
Doppelmord
ist ein guter Film mit einer interessanten Thematik. Es geht um rache und Verrat, die Liebe und den Schmerz einer Mutter und natürlich um eine wilde Verfolgungsjagd mit einigen Action-Aspekten.
In die Rolle der Libby Parsons schlüpft Ashley Judd, die diese sehr emotionale Rolle mit Bravour meistert und ein sehr rührendes Verhältnis zu ihrem kleinen Sohn Matty, gespielt von Benjamin Weir. Ebenfalls überzeugend ist die darstellung von Filmbösewicht Nick, dem Bruce Greenwood Leben einhaucht und als überheblichen, gerissenen aber auch feigen Egoisten spielt.
Überragt werden diese Darstellungen allerings von Tommy Lee Jones in der Rolle des Bewährungshelfers Travis. Erst nach einer halben Stunde überhaupt auftauchend verleiht er der Person eine unglaubliche Tiefe und Ausstrahlung, wenn er fast gelangweilt und routiniert die Regeln seiner Einrichtung runterrattert und in nächstem Moment nach einem traurigen Blick auf das Bild seiner Tochter, die seine Frau ihm weggenommen hat, in düsteren Gedanken versunken in einer Bar sitzt. Auf diese Weise ist die person des Travis der der Libby parson sehr ähnlich, die beiden charaktere durch die von ihnen getrennten Kinder verbunden. So wundert es wenig, dass Travis nach einer Zeit ernste Zweifel an der Schuld Libbys bekommt und sich ebenfalls auf die Spur des angeblich gestorbenen Nick parson begibt. Gerade das zusammenspiel von Ashley Judd und Tommy Lee Jones machen den Film so sehenswert.
Die Story ist seh dicht und legt besonderen wert auf die Emotionen Libbys und ihrem sehnlichen Wunsch ihren Sohn wieder in ihre Arme zu schließen. Die Rache an ihrem Mann ist da eher zweitrangig. Die idee der "double jeopardy" regelung und der damit verbundenen Möglichkeit des unbestraften Mordes ist sehr interessant und spannend.
Die Action kommt in diesem Film auch nicht zu kurz, auch wenn sie nicht ganz so intensiv ist wie in anderen Thrillern dieser Art. Bemerkenswert aber auf jeden fall die situation mit dem auto, in dem libby mit handschellen an die wagentür gekettet ins Wasser fällt und dort langsam versinkt oder die falle auf dem friedhof. Das gestaltet den film sehr abwechslungsreich und spannend.
Einer der besseren Thriller also, den man sich auf jeden Fall anschauen kann und der mit einer annährend perfekten Besetzung glänzt. 4 Sterne
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selten war tommy lee jones besser wie in doppelmord !
das war richtig gute unterhaltung ! neben tommy spielt ashley judd ihre rolle als mutter die nach amerikanischem recht nicht 2x für die gleiche tat verurteilt werden kann richtig gut !!! man fiebert wirklich mit und das zeigt die klasse von diesem film !!! der im bereich thriller ganz oben anzusiedeln ist.
solider Thriller mit klar strukturierter, aber vorhersehbarer Story
Zur Story wurde hier bei Amazon schon viel geschrieben, muss ich nicht wiederholen. Für mich insgesamt ein solide und klar strukturierte Geschichte, deren Ende aber sehr bald klar vorhersehbar ist. Dieser Punkt ist dann erreicht, nachdem folgende Dinge passiert sind:
Erstens erfährt Libby Parsons im Frauenknast zufällig, dass der Mann, den sie nach Ansicht des Gerichtes getötet haben soll, zusammen mit ihrer ehemaligen Freundin und ihrem Sohn in einer anderen Stadt lebt.
Danach erzählt ihr eine andere Insassin, dass sie laut dem Gesetz ihren Mann töten kann, ohne noch einmal dafür bestraft zu werden.
Das beschließt Libby und arbeitet nun fortan die nächsten sechs Jahre zielstrebig daraufhin und nachdem sie auf Bewährung frei kommt, kann sie ihren Plan umsetzen.
Zwischendurch gibt es auch einige fast lächerliche Szenen. Zum Beispiel, trifft sie sich mit ihrem Ehemann auf einem Friedhof (angeblich um ihren Sohn zu sehen), doch er will sie zur Strecke bringen, geht dabei so dilettantisch vor, zerrt sie nur bewusstlos in eine Krypta. So kann sie sich dann aus einem Sarg befreien.
Leider werden die Charaktere viel zu oberflächlich gezeichnet, deren Gefühle, besonders der Hauptperson Libby, werden kaum dargestellt.
Insgesamt ein Film, den man gesehen haben kann, aber nicht muss.
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Meinungen
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Paramount
Doppelmord
, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.01.01
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