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The Untouchables - Die Unbestechlichen
Kevin Costner, Robert De Niro

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 26 Bewertungen
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Sehr gut, aber mit der Cast wäre mehr drin gewesen

Vollmundig wird ?The Untouchables? als ?der beste Mafiafilm seit Der Pate? angepriesen, und tatsächlich lässt das in diesem Film versammelte Starensemble durchaus Hoffnungen auf einen exzellenten Film aufkommen.
Dass der Film hinter diesen Erwartungen dennoch zurückbleibt und ?nur? sehr gut ist, liegt in erster Linie daran, dass selten richtige Mafia-Atmosphäre aufkommt, wie man sie aus Filmen wie ?Der Pate? oder ?Donnie Brasco? kennt. ?The Untouchables? erinnert bisweilen mehr an einen normalen Krimi und entbehrt die klassische Cosa Nostra - Atmosphäre aus ständiger Bedrohung und Angespanntheit.
Vor allem die erste Hälfte des Filmes hat mit diesem Problem zu kämpfen, da selten wirklich Spannung aufkommt und viele humorvolle Szenen auch nicht zur Authentizität und Ernsthaftigkeit der Thematik beitragen.
Ab der Hälfte des Films, nach der vollkommen unpassenden Wild-West-Reitszene, wird der Film aber bedeutend besser und steigert sich fortwährend bis zum Showdown im Gerichtssaal.
Vor allem die letzten 30 Minuten können auf ganzer Linie überzeugen und bieten konstante Spannung und Ungewissheit über den weiteren Verlauf der Handlung. Hier findet sich keine Sekunde Langeweile.
Zwiespältig sind auch die schauspielerischen Leistungen der Akteure:
Während Kevin Costner als Hauptfigur des Films leider sehr farblos und oberflächlich bleibt, absolviert neben ihm Sean Connery eine fulminante Darstellung als gealterter und abgebrühter Polizist Jim Malone. Ohne Zweifel ist dies eine der beeindruckendsten Rollen des Weltstars.
Andy Garcia spielt seine Rolle als temperamentvoller Scharfschütze souverän, kann die sehr oberflächliche und stereotype Rolle damit aber auch nicht mehr retten. Das gleiche Schicksal erfährt der eigentlich überzeugende Charles Martin Smith, dessen Rolle leider des Öfteren für unpassende Komikszenen missbraucht wird.
Ein weiteres Glanzstück ist dafür die Darstellung Robert de Niro?s als Al Capone, welcher, wenn er auch nur wenige Szenen hat, diese doch mit viel Überzeugungskraft und Dominanz ausfüllt.
Abgesehen vom Mangel an richtiger Mafiastimmung ist die Inszenierung von ?The Untouchables? aber sehr gut gelungen. Die vielen passenden Requisiten lassen das Chicago der 20er Jahre neu zum Leben erwachen und der tolle Score von Ennio Morricone tut das Übrige, um den Zuschauer zu packen. Auch die Actionszenen wirken durchwegs realistisch und setzen mit der packenden Bahnhofs-Schiesserei einen der dramaturgischen Höhepunkte des Films.


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Und was sind Sie jetzt bereit zu tun ?!

Da kann man nur sagen : Immer wieder anschauen ! Einer dieser Filme der einem immer wieder gefällt, obwohl man ihn inzwischen ad hoc mitsprechen könnte und jede Szene kennt. Ein Film der schlichtweg gut ist, von de Niro über Connery bis hin zu Kevin Kostner, der jedoch leicht hölzern wirkt. Ob der Charakter, als Mr.Integer angelegt, so rüber kommen sollte ?
Man weis es nicht. Nachvollziehbar der unfreiwillige Kopfsprung des Killers Nitti vom Dach des Gerichts, leicht "provoziert" von Kevin C.

Im ganzen kann man diese DVD jedem empfehlen, der nicht nur knallbuntes, computeranimiertes und überladenes Actionkino mag, wobei die Action wohldosiert und stimmig plaziert ist.


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Erstklassiger, erlesen besetzter Gangsterfilm, der vor Spannung, Action und authentischer Atmosphäre strotzt

Mitte der Achtziger überraschte Brian DePalma, der bis dahin mit DRESSED TO KILL und BODY DOUBLE vornehmlich als vom Feuilleton belächelter Hitchcock-Epigone aufgefallen war, mit einer schnörkellosen Hommage an den klassischen Gangsterfilm. Mit viel Liebe zur Ausstattung und einer grandiosen Besetzung - Sean Connery gelangte durch diesen Film zu Oscar-Ehren - schuf er den bis dato unübertroffenen Prototypen des Genres, vollgepackt mit allen Zutaten, herabwürdigend auch mit "Klischees" zu titulieren, die die Hollywood-Streifen der 30er und 40er so erfolgreich machten. Obwohl er sich diesmal mit verspielten visuellen Mätzchen merklich zurückhielt, ist DePalmas unverwechselbare Handschrift in zwei packenden Szenen, der Handlung angemessen untergeordnet, zu erkennen:

Die minutenlange, ohne sichtbaren Schnitt und aus subjektiver Sicht des Killers gefilmte Sequenz, in der Malone in seiner Wohnung beobachtet und schließlich extrem blutig erschossen wird. Gebrochen wird die atemlose Spannung nur durch den überraschenden One-Liner Connerys, kurz vor dem Ende: "Typisch Spaghetti (gemeint ist der italienischstämmige Gangster), bringt ein Messer zu 'ner Schießerei mit!"
Die nach wie vor beeindruckendste und im kollektiven Filmgedächtnis am ehesten mit diesem Werk verbundene Szene ist der Shoot-out auf der Treppe des Hauptbahnhofs. Die nervenzerreißende Intensität, die DePalma hier aufbaut, ist beispiellos und seitdem nur selten wieder erreicht worden. Den in damaligen Rezensionen häufig wichtigtuerisch gebrauchten Hinweis auf die ähnliche und offenkundig zitierte Sequenz in PANZERKREUZER POTEMKIN erspare ich mir, da die wenigsten Kinogänger - mich eingeschlossen - diesen russischen Stummfilm von 1925 gesehen haben dürften. Auf jeden Fall entfaltet das von DePalma oft inflationär angewandte Stilmittel Zeitlupe in THE UNTOUCHABLES perfekt seine Wirkung und lässt den Zuschauer unwillkürlich die Luft anhalten, bis zum finalen (Meister-) Schuss in den offenen Mund des Geiselnehmers.

Nicht zu vergessen die durchweg überragende Leistungen bietenden Darsteller: Robert DeNiro ließ es sich mal wieder nicht nehmen, sich trotz Nebenrolle die Leibesfülle Capones anzufuttern und eine herrlich schmierige und sadistische Performance (siehe die Zweckentfremdung eines Baseballschlägers) abzuliefern. Sean Connery als väterlicher, altersweiser Mentor riss allein durch seine Präsenz jede Szene an sich. Kevin Costner gelang durch sein zurückhaltendes, in den richtigen Momenten energiegeladenes Spiel mit dieser Rolle der Durchbruch.
Zuletzt sei noch der brillante Score von Altmeister Ennio Morricone erwähnt, der in keiner Sammlung jedes echten Cineasten fehlen sollte. Auch ohne die Filmbilder gehen Al Capones Thema oder der Marsch der Unbestechlichen unwiderstehlich ins Ohr. Verdient erhielt der Komponist 1987 hierfür einen Grammy.

THE UNTOUCHABLES bietet selbst nach 20 Jahren nach wie vor großes Kino, das mit einer ausgewogenen Mischung von Action, intelligenten Dialogen und tiefgründigen Charakterzeichnungen großartig unterhält.


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the untouchables

Amerika zu der Zeit der Prohibition: Der Verbot von Alkohol bringt eine menge Probleme mit sich. Doch das kümmert Gangsterboss Al Capone (Robert De Niro) recht wenig, denn er verdient sich mit Alkoholschmuggel eine goldene Nase. Das Schatzamt setzt daraufhin Elliot Ness (Kevin Costner) auf ihn an. Doch Ness kommt nicht an Capone ran und wird von ihm sogar vorgeführt.

Ness lernt den Straßenpolizisten Jim Malone (Sean Connery) kennen. Zusammen mit dem Steuerbeamten Wallace (Charles Martin Smith) und George Stone (Andy Garcia) gründen sie eine kleine Gruppe, die fortan Jagd auf Al Capone macht.

Fazit:
Während die erste Hälfte des Film mit eher schöneren, milderen Bildern glänzt, dominiert in der zweiten Hälfte eher eine rauere Bildersprache und Atmosphäre, die teilweise aus dem Westerngenre bekannt ist. Die Filmmusik von Ennio Morricone ist wie gemacht für Brian De Palmas Film.

Brian De Palma hat eine äußerst unterhaltsamen Film gemacht, der durch seine Atmosphäre und Filmmusik auf jeden Fall punktet. Einige Szenen, wie z.B. der Showdown im Bahnhof oder die Szene wo Al Capone vor versammelter Mannschaft einem Verräter während eines Dinners den Schädel mittels eines Baseballschläger einschlägt, sammeln weitere Punkte.

Schauspielerisch überzeugen mich am meisten Robert De Niro und Kevin Costner. Zugegeben De Niro hat eher wenige Szenen im Film, aber seine Präsenz ist in jeder Szene zu spüren in die er mitspielt. Die Besetzung Kevin Costners für The Untouchables Film trägt Früchte, denn seine ernste Miene verleiht seinem Charakter und dem Film Glaubwürdigkeit.

Sean Connery wurde als bester Nebendarsteller mit dem Oscar ausgezeichnet. Ob der Oscar verdient ist, beurteilt am besten Jeder selbst. Für mich war es nicht unbedingt eine oscarreife Leistung.

Zusammenfassend kann man sagen, dass De Palma keine Al Capone Biographie gedreht hat, sondern einen unterhaltsamen Film, der aus einem Genre Mix aus Gangster-Movie, Thriller und Western besteht. Ich ziehe dem Film einen Stern ab, weil mich einige Nebendarsteller (z.B. Charles Martin Smith und Andy Garcia) nicht wirklich überzeugt haben.



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Ganz nah an einem Meisterwerk

Nach dem kommerziellen Total Flop mit seinem Ausflug in die Komödie ("Wise Guys",1986) meldete sich Brian de Palma nur ein Jahr später mit diesem Meisterwerk zurück, in dem er all sein Können mal wieder unter Beweis stellen konnte.

Eigentlich nur ein typischer Gangsterfilm, der von der Prohibition und Al Capone handelt. Doch de Palma macht viel mehr daraus, ein menschliches Drama. Also ein erstklassiger Regisseur, eine großartige Besetzung, perfekte Kamera und einzigartige Musik - da kann nicht mehr viel schiefgehen.

Kevin Costner und Andy Garcia ganz am Anfang ihrer Karriere spielen mit eben jener Unschuld, die für die Rollen so wichtig war. Und ihnen entgegen gesetzt Sean Connery als Vaterfigur. Wie bekannt erhielt Connery für diese Rolle den Oscar, wohlverdient. Denn auch wenn er keine besonders einprägsame Leistung gibt, so ist es diese Natürlichkeit, mit der er spielt. Man nimmt ihm seine Rolle ab, er ist einfach glaubhaft.
De Niro als Al Capone hat zwar nur wenige Szenen, doch die sind im wahrsten Sinne des Wortes gewichtig und jeder seiner Auftritte prägt sich dem Zuschauer ein. Es war die zweite Zusammenarbeit zwischen de Palma und de Niro, 17 Jahre zuvor drehten sie (beide noch Neulinge im Film) 1970 "Hi, Mom".

Die Kameraführung ist wie stets bei de Palma vom feinsten. Die Art, wie er insbesondere große Räume und Hallen in Szene setzen kann, erstaunt mich immer wieder. Und diese Eleganz, mit der er selbst unschöne Szenen abfilmt, ist eben sein ganz eigener Stil. Diese Bilder untermalt von der Musik Morricones bewegen.

Wenn man dem Film etwas vorwerfen kann, dann vielleicht, das die Handlung etwas begrenzt erzählt wird, mit vielen großen Sprüngen und etwas zu schnell. Sergio Leone oder Scorsese hätten einen drei Stunden Film draus gemacht.

Ende der 80er Jahre hatte Brian de Palma ja davon abgesehen, nur bei seinem Vorbild Alfred Hitchcock zu klauen. Doch ganz ohne ein bißchen woanders abkupfern kam er weiterhin nicht aus: In "Die Unbestechlichen" ist es gar die bekannteste Szene des Films, die gestohlen ist. Als Costner und Garcia zum Finale hin am Bahnhof auf Capones Buchmacher warten, wird die Spannung durch die Frau erzeugt, die ihren Kinderwagen eine lange Treppe hinaufzieht. Doch als der Kinderwagen schließlich wieder hinabrollt, und die Mutter tonlos nach ihrem Baby schreit, das rettungslos verloren scheint, ist dies ein recht direkter Klau von Regisseur Sergej Eisenstein, der eine doch sehr ähnliche Szene schon 1927 in seinem "Panzerkreuzer Potemkin" verwendete (die älteren unter euch, also die über 80 ;-), werden sich vielleicht noch daran erinnern.

Habe in den letzten Wochen nun fast das Gesamtwerk von Brian de Palma noch mal angeschaut, zum Glück gibt es je fast jeden seiner Filme bereits auf DVD (doch wo bleibt "Phantom im Paradies"??). Und was ich dabei erneut als Erstaunlich empfunden habe, ist die unglaubliche Vielseitigkeit dieses Mannes. Er findet sich in jedem Genre zurecht. Das können nicht viele Regisseure. Und "The Untouchables" ist ganz klar eines seiner Meisterwerke, von dem niemand enttäuscht sein wird. Sehr kurzweilig und ein echtes Erlebnis. Es sollte für einige Jahre de Palmas erfolgreichster Film sein, folgend drehte er gleich 4 Flops hintereinander und kehrte erst 1996 mit "Mission: Impossible" auf die Erfolgsspur zurück.

Diese DVD Veröffentlichung bietet als Extra nur den Trailer, Fans von Bonusmaterial sollten besser zur Special Edition greifen.


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Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6



In verschwenderisch schöner Ausstattung, unterlegt vom kraftvollen Soundtrack Ennio Morricones, inszenierte Brian de Palma 1987 die Geschichte von Elliot Ness, dem Mann, der einst Al Capone ins Gefängnis gebracht hat. Das Vorbild für seine Geschichte ist dabei weniger die Wirklich, als die gleichnamige TV-Serie aus den 60er-Jahren gewesen, die Ness, einen ehrlichen Beamten im Dienste des Staates, zu einer unberührbaren Ikone stilisiert hatte, einen aufrechten, unbestechlichen Kämpfer für die Gerechtigkeit.

Bei der Besetzung des Filmes ging de Palma keine Kompromisse ein. Wollte das Studio einen Star für die Hauptrolle, entschied sich der Regisseur für den seinerzeit vollkommen unbekannten Kevin Costner. Auch die Besetzung Al Capones mit Robert de Niro (der sich für die Darstellung des Gangsterbosses über 30 Kilo Übergewicht anfutterte und sich sogar die Original-Capone-Unterwäsche fertigen ließ, um sich in die Person des Mafiapaten hineindenken zu können), war nicht unumstritten, galt de Niro in dieser Phase seines Schaffenswerkes doch als Kassengift. Lediglich für die Rolle des Jim Malone, eines aufrechten, schottisch-stämmigen Polizisten und Verbündeten von Ness, engagierte de Palma einen Weltstar: Sean Connery -- der für seine Darstellung prompt mit dem Oscar für die beste Nebenrolle ausgezeichnet werden sollte.

Die Geschichte ist eigentlich weitgehend bekannt: Al Capone regiert Chicago. Mit dem wahrscheinlich unsinnigsten Gesetz der amerikanischen Geschichte, der Prohibition, ist es der Regierung gelungen, aus einem kleinen Straßengangster einen der mächtigsten Männer der USA zu machen. Die Prohibition verbietet den Verkauf und Genuss von Alkohol. Al Capone hat in gewisser Weise nichts anderes getan, als den Menschen zu geben, was sie wollten. Und sie wollten nun einmal Schnaps! Der Schmuggel über die kanadische Grenze hat ihn schließlich zu einem Milliarden schweren Geschäftsmann gemacht, der mit seinem Einfluss die Politik Chicagos bestimmt. Ihm auf den Fersen befindet sich Elliot Ness. Nimmt Capone Ness zu beginn nicht ernst, ja gelingt es ihm sogar recht schnell, seinen Jäger der Lächerlichkeit preiszugeben, ändert er seine Meinung, als Ness erste Erfolge im Kampf gegen den Gangsterboss erzielt.

De Palma zeigt Ness nicht als einen Heiligen. Ness ist ein Mann, der seinen Job macht. Er ist zum Beispiel kein Freund der Prohibition. Doch sie ist nun einmal ein Gesetz. Und sein Job ist es, das Gesetz zu vertreten. Dass er dafür selbst immer wieder Gesetze brechen muss, ist eine traurige Tatsache, der er sich eines Tages stellen muss. Mit legalen Mitteln zumindest ist Capone nicht beizukommen. Und so setzt Ness am Ende selbst einige Mittel ein, die nicht wirklich als legal zu betrachten sind (so erpresst er beispielsweise einen Richter mit kompromittierenden Bildern, die in Wahrheit gar nicht existieren).

De Palma steigert die Spannung seines Gangster-Epos teilweise bis ins Unerträgliche. Die Jagd auf Capone entwickelt sich zu einer Jagd auf Leben und Tod, bei dem nicht nur Gangster auf der Strecke bleiben. Der Showdown am Chicagoer Hauptbahnhof -- fast vollständig in Zeitlupe inszeniert -- gilt bis heute als eine der beeindruckendsten Actionsequenzen, die jemals in Hollywood inszeniert worden sind.

Die Unbestechlichen -- The Untouchables ist die gelungene Synthese aus perfekter Visualität und einer großen Geschichte, getragen von brillanten Hauptdarstellern. Kurzum: ein Meisterwerk des Gangsterkinos. --Christian Lukas


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