DVDs:
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Big Fish
Ewan McGregor
,
Albert Finney
Sony Pictures Home Entertainment, 2004
durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 90 Bewertungen
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empfohlen!
Wunderbar
was für ein schöner Film. Richtiges Gefühlskino mit tollen Schauspielern. Tim Burton Filme sind ja immer was Besonderes aber Big
Fish
ist vielleicht sein bester Film. Unbedingt ansehen. Wer noch ein bißchen Herz hat wird Tränen vergiessen vor Rührung und Komik.
DIE MÄRCHEN SIND UNTER UNS!
Tim Burton mag man zu Recht als einen der verrücktesten Regisseure Hollywoods sehen, der stets zwischen Publikumshit und verspieltem Alternativfilm hin und her pendelt. Mit seinem neuesten Werk Big
Fish
hat er sich einmal wieder der letzteren Kategorie zugewandt und man möchte nun behaupten, dass dies eher seine Stärke ist. Denn dieser Film trumpft erneut mit nie gesehenem Einfallsreichtum auf, der nicht nur seinen Fans das Herz höher schlagen lässt.
Edward Bloom (Albert Finney/Ewan McGregor), ein Held, Abenteurer und Genie so hat er sich zeitlebens in seinen eigenen Mythen dargestellt und mit seinen Geschichten jeden verzaubert. Nur nie seinen Sohn, dem er aufgrund seiner steten Abwesenheit kein richtiger Vater sein konnte. Nun liegt Edward im Sterben und sein erwachsener Sohn Will (Billy Crudup) unternimmt einen letzten Versuch, nach jahrelangem Schweigen sich mit seinem Vater wieder zu versöhnen und endlich herauszufinden, wer Edward Bloom wirklich ist, den Mann hinter den Lügengeschichten zu finden. Doch Edward rekapituliert erneut all seine Geschichten wie er in seiner Jugend mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem magischen Wald gegen mordlüsterne Fabelwesen gekämpft, mit einem Werwolf (Danny DeVito) im Zirkus zusammengelebt, seiner Angebeteten (Alison Lohman/Jessica Lange) mit 10.000 Narzissen einen Heiratsantrag gemacht, eine scheinbar verzauberte Stadt mitten in einem finsteren Wald gefunden und noch viele andere unglaubliche Wunderdinge erlebt hat. Will spürt den Geschichten nach und entdeckt Stück für Stück die Spuren der Realität, deren Teil er stückweit selbst ist, bis er am Schluss einsehen muss, dass Edward Blooms Wirklichkeit eine andere ist
Diese schillernde Hommage an das Träumen, die uns nicht nur lehrt, dass man Fantasie und Wirklichkeit nicht strikt voneinander trennen kann, sondern dass Märchen und Fabeln unabdingbarer Bestandteil des Menschseins sind. Der Film entführt den Zuschauer von der ersten Szene an bis zum herzzerreißenden Schlussakkord in eine Welt, an der wahrlich jeder teilhaben möchte. Dafür sorgen nicht nur die mitreißende Handlung und Burtons verspielte Szenerien, sondern vor allem die bis in die letzte Nebenrolle wahrlich zauberhafte Besetzung, die neben den genannten Hauptdarstellern auch noch Marion Cotillard, Steve Buscemi und Burtons Frau Helena Bonham Carter in einer Dreifachrolle bereit hält. Wenn am Ende dann doch alles noch irgendwie auch für Will einen Sinn ergibt und im Abspann die Pearl Jam - Ballade Man of the Hour erklingt, wird wohl ein Mancher noch einen Augenblick in seinem Sessel verweilen und sich vielleicht sogar eine kleine Träne aus dem Augenwinkel wischen müssen.
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Wahrhaft meisterliches Gefühlskino
Von diesem Film war ich zutiefst berührt. Ein vergleichbares Gefühl hatte noch kein Film zuvor in mir ausgelöst. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll... Der Film verzaubert. Das trifft es wohl am ehesten. Ich möchte hier nicht viel zu dem Film schreiben. Sehr viele, die sich den Film angeschaut haben oder noch anschauen werden, werden verstehen, was ich damit meine. Allen Negativ-Kritikern (besonders 1 und 2 Stern-Kritikern) möchte ich aber eines noch sagen: Schade, dass ihr den Sinn und die Botschaft dieses Filmes nicht verstanden habt. Das tut mir leid...
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Absolut großartig!
William Bloom leidet unter den Erzählungen seines überaus charmanten und fantasiebegabten Vaters Edward, der sein ganzes Leben zu einem einzigen Märchen stilisiert, wie es Baron Münchhausen nicht besser gekonnt hätte. Ein Leben, in dem sich alles größer, abenteuerlicher, romantischer und dramatischer abspielte als in der Realität. Ein Leben, das bevölkert wurde von Hexen und Riesen und geheimnisvollen Orten, von düsteren Prophezeiungen und kühnen Träumen und einem gewaltigen Katzenwels, dem titelgebenden Fisch. Jetzt liegt Edward Bloom im Sterben, und ein letztes Mal unternimmt William den Versuch, zu seinem Vater durchzudringen, um die Wahrheit hinter all den Märchen zu finden... und macht dabei so manche erstaunliche Entdeckung...
Was für ein Filmerlebnis! Märchenhaft, ohne von Spezial-Effekten erdrückt zu werden... sentimental, ohne in den Kitsch abzugleiten... von einem exzellenten Ensemble hingebungsvoll gespielt und von Regisseur Tim Burton mit viel Fingerspitzengefühl inszeniert... kurzum: BIG
FISH
ist ganz großes Kino, berstend vor Originalität, Humor und Wärme und gleichzeitig zutiefst berührend.
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Absolut großartig!
William Bloom leidet unter den Erzählungen seines überaus charmanten und fantasiebegabten Vaters Edward, der sein ganzes Leben zu einem einzigen Märchen stilisiert, wie es Baron Münchhausen nicht besser gekonnt hätte. Ein Leben, in dem sich alles größer, abenteuerlicher, romantischer und dramatischer abspielte als in der Realität. Ein Leben, das bevölkert wurde von Hexen und Riesen und geheimnisvollen Orten, von düsteren Prophezeiungen und kühnen Träumen und einem gewaltigen Katzenwels, dem titelgebenden Fisch. Jetzt liegt Edward Bloom im Sterben, und ein letztes Mal unternimmt William den Versuch, zu seinem Vater durchzudringen, um die Wahrheit hinter all den Märchen zu finden... und macht dabei so manche erstaunliche Entdeckung...
Was für ein Filmerlebnis! Märchenhaft, ohne von Spezial-Effekten erdrückt zu werden... sentimental, ohne in den Kitsch abzugleiten... von einem exzellenten Ensemble hingebungsvoll gespielt und von Regisseur Tim Burton mit viel Fingerspitzengefühl inszeniert... kurzum: BIG
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Meinungen
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Sony Pictures Big
Fish
, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 09.11.04
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