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Die Insel
Ewan McGregor, Scarlett Johansson

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 204 Bewertungen
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Gute Unterhaltung

So viel wurde schon geschrieben. Dann mach ich's kurz: Großes, perfekt
gemachtes Unterhaltungskino! Die Story holt sich aus BLADE RUNNER und
COMA ihre Grundsubstanzen und fällt leider nach der ersten Stunde in jedes
Logikloch, was daher kommt. Schade, denn man hätte fast denken mögen, dass
die Macher den Ernst der Geschichte gar umsetzen wollten.

Visuell großartig, vor allem das futuristische Production Design ist erste
Sahne. Alles in allem gut besetzt, peinlich nur einige Dialoge und vor allem
ist Scarlett Johansson so richtig dämlich als Blondchen. Dabei hat sie ihr
Talent doch bereits in gar nicht so schlechten Rollen unter Beweis gestellt!

Also: Wer's auf der Couch zu Hause richtig krachen lassen will, ist mit
dem Film gut bedient. Wer ein wenig mehr Tiefgang sucht, sollte sich mit
ein paar guten Büchern auf die Insel flüchten.


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Top Blu-Ray

Erstklassiger Film,Spannung bis zum Schluß,Blu-Ray Disc hat ein sehr tolles Bild.Gesehen auf einen SONY KDL-40W4000 Full HD.Abspielgerät Panasonic DMP BD-30.






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Bild Qualität = Referenz?

Ich habe den Film gekauft, weil er als "die Referenz für Blu-Ray" empfohlen wurde. Jedoch bin ich davon total enttäuscht.

Als Vergleich habe ich auf meinem HD-DVD Player KingKong angesehen, was im HD-DVD Lager als Referenzfilm gilt und im Vergleich zu "Die Insel" liegen Welten dazwischen. Bei "Die Insel" hat man nur selten den "boah ist das scharf"-Effekt.

Meine Empfehlung an dieser Stelle: Wer mal so richtig gute Bild Qualität sehen möchte, der sollte sich Iron Man auf Blu-Ray ansehen.
Iron Man sieht im Bild Vergleich zu "Die Insel" tausendmal besser aus.

3 Sterne = Es gibt einfach viele Blu-Ray Discs mit schlechterer Bild Qualität und im Vergleich zu Iron Man, dem ich in Bild Qualität 5 Sterne gegeben habe, sind die 3 Sterne gerechtfertigt.


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Spannend, fesselnd, rasant

Irgendwie scheint mir dieser Film an den Kinokassen seinerzeit ziemlich untergegangen zu sein. Und die DVD wird, gut für den Kunden, auch seit Jahr und Tag fast zu Schleuderpreisen angeboten. Gott sei Dank sind dies
aber keine Qualitätsmerkmale für diesen Streifen, denn "die Insel" braucht sich nicht zu verstecken. Für SciFi-Fans mit einem Fabel für zukünftige Gesellschaftsszenarien (Matrix, 1984...) ist dieser Film nämlich absolut empfehlenswert.

Zur Handlung will ich nicht viel erzählen, denn das bietet die Produktbeschreibung schon ausreichend. Die grundlegende Idee des Film besteht darin, dass (reiche) Menschen die Möglichkeit haben, einen Klon ihrer Selbst anfertigen zu lassen, der ganz nach Bedarf, als Organspender oder als Leihmutter für den eigenen Kinderwunsch genutzt werden kann.
Die Idee an sich ist in der Filmwelt sicherlich nicht wirklich neuartig und man kann sich durchaus vorstellen, dass es in nicht allzuferner Zeit einmal rein "technisch" möglich sein wird, was in diesem Film noch mehr oder minder als Fiktion zu sehen ist.
Und wenn der Mensch etwas technisch beherrscht wird er es in irgendeiner Form oder zu gegebener Zeit auch irgendwann nutzen. Ich schaue für mein Leben gerne Spielfilme, habe aber dabei die schelchte Angewohnheit, immer wieder auf das Display des DVD-Players zu schielen, wie lange der Film schon bzw. noch läuft. Die Handlung dieses Film ist jedoch so rasant
und fesselnd, dass ich dies hier nie getan habe :-)

Weitere Pluspunkte neben gutem Plot, wohl dosierter, aber beeindruckender Action sind auch die immer wieder witzigen Dialoge, vorallem ab der Mitte des Film, als der Ausbruch aus der Klon-Fabrik in die reale Welt gelungen ist und Ewan McGregor sowie Scarlett Johannson, in erwachsenen Körpern steckend und mit dem geistigen Stand von 15jährigen, immer wieder in skurilen Alltagssituationen stecken ("Wer ist Gott? Wenn du dir etwas sehr sehr wünschst, es aber nicht bekommst... das ist Gott."). Wunderbare ist auch die gesamte, das Design, die Farbgebung des Films.

FAZIT
Das Gesamtpaket stimmt. Gute Handlung, gute Action, gute Unterhaltung verknüpft mit einer Message ohne erhobenen Zeigefinger.


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Erst vielversprechend, dann ein Blendwerk

Es gibt Filme, die reißen Sie von der ersten Minute in den Bann, um Sie dann umso tiefer zu enttäuschen. Genauso ein Film ist 'Die Insel' von Hollywoods Popcorn-Regisseur schlechthin Michael Bay ('Armageddon'). Erst spielt der Film mit einer düsteren und erfrischenden Handlung gekonnt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers, um dann auf der Hälfte des Films den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das, was als Science-Fiction begann, wird zu einem völlig unmotivierten Action-Reißer.

In einer Art Kolonie fristen die Menschen nach einer globalen Katastrophe, der Kontamination, ihr Dasein unter der totalen Überwachung. Seltsam freudlos ist das Leben, die totale Überwachung lässt keine ungesunde Ernährung zu und zwischenmenschliche Kontakte sind verboten. Der triste Alltag wird durch die Lotterie durchbrochen, dem Gewinner winkt der Aufenthalt auf der Insel, dem scheinbar letzten Naturreservat der Erde. Als Jordan 2 Delta (sehr attraktiv: Scarlett Johansson) den Trip gewinnt, ahnt ihr misstrauischer Freund Lincoln 6 Echo (Ewan McGregor) bereits, das sich hinter dem schönen Schein ein Abgrund auftut...

Schön, sehr schön anzusehen sind die Korridore und Uniformen in der Kolonie. Sie wirkt so steril und futuristisch, dass der Funke auf den Zuschauer sofort überspringt. Die ominöse Kontamination trägt ihr übriges dazu bei, die Endzeit-Atmosphäre zu verstärken und Ewan McGregor ('Trainspotting') passt hervorragend in die Rolle des Querulanten unter lauter Angepassten. Sagen wir es so: Die Story des Films ist sogar gut und unverbraucht. In dem Moment, in dem Lincoln aber hinter das Geheimnis der Insel kommt und gemeinsam mit Jordan die Flucht nach außen antritt, sinkt das Niveau und paradoxerweise auch die Spannung proportional zum steigenden Action-Gehalt des Films. Wirkte ein McGregor schon als Obi-Wan Kenobi in Episode 1-3 unterfordert, nimmt man dem eigentlich großartigen Mimen ('Stay') den Action-Helden in keinster Weise ab. Es ist ein Jammer, denn neben Johansson überzeugt einmal mehr Steve Buscemi ('Fargo') als desillusionierter Mechaniker, der die undankbare Aufgabe hat, die beiden Helden über die wahren Ursprünge ihrer Existenz aufzuklären. Sean Bean ('Das Vermächtnis der Tempelritter') dagegen tut das was er kann, er spielt den Bösewicht. Nicht besonders dominant und nicht besonders überzeugend, ziemlich 08/15, ziemlich Michael Bay-like.

In der Außenwelt beginnt nun der unrühmliche Teil des Films. Explosionen, Verfolgungsjagden, ein bisschen futuristisches Design und viele Schießereien. Muss an sich nichts Schlechtes sein, wenn aber ein Film in der ersten Hälfte einen völlig anderen Anspruch an den Zuschauer aufbaut und diesen sogar damit überzeugt, kommt der fade Beigeschmack einer Mogelpackung auf. Wer nämlich auf Science-Fiction und Utopie steht, schaut hier in die Röhre...

Fazit
------
In der ersten grandiosen Hälfte des Films vergisst man, wer hier den Film gedreht hat. Das ist das größte Kompliment, das man Regisseur Michael Bay machen kann. Leider, leider kann er das Niveau nicht halten und verfällt in alte Verhaltensmuster und verschleudert das bis dato sehr gute Drehbuch. Dass ein Ewan McGregor nicht als Action-Held taugt, hilft dem Film auch nicht weiter. Da wäre mehr drin gewesen.


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Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



Michael Bay ('Armageddon', 'Pearl Harbor') inszeniert den futuristischen Action-Thriller Die Insel mit Ewan McGregor ('Star Wars: Episode I, II & III', 'Moulin Rouge!) und Scarlett Johansson ('Lost in Translation', 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring') in den Hauptrollen.

Lincoln Six-Echo (McGregor) und Jordan Two-Delta (Johansson) leben Mitte des 21. Jahrhunderts in einer scheinbar utopischen Wohneinheit, die in Wirklichkeit ein Gefängnis ist. Wie alle Bewohner werden sie ständig überwacht, angeblich zu ihrem eigenen Schutz. Sie alle hoffen, irgendwann auf Die Insel reisen zu dürfen: die allerletzte unverseuchte Oase auf der Erde. Denn es heißt, dass alle Menschen auf der Welt ? außer ihnen ? bei einer Umweltkatastrophe umgekommen sind.

Seit kurzem wird Lincoln jedoch von unerklärlichen Albträumen geplagt. Immer ungeduldiger stellt er sein Gefangenendasein infrage. Doch auf die Wahrheit ist er nicht vorbereitet: Neugierig geworden, entdeckt Lincoln, dass sein gesamtes Leben eine einzige Lüge ist ? und die Insel nur Auswuchs eines grausamen Betrugsmanövers. Ihm wird klar, dass er, Jordan und alle anderen tot sehr viel mehr wert sind als lebendig. Die Zeit wird knapp, und so flieht Lincoln mit Jordan aus der einzigen Welt, die sie kennen. Draußen entkommen sie den wachsamen Augen des unheimlichen Instituts, und ihre anfangs platonische Freundschaft entwickelt sich zu einer intensiven Beziehung. Doch schon haben die gnadenlosen Schergen des Instituts die Verfolgung aufgenommen. Lincoln und Jordan kennen nur ein Ziel: am Leben zu bleiben. Weitere Hauptrollen in Die Insel übernehmen der für den Oscar nominierte Djimon Hounsou ('In America') als Laurent, Leiter des Sicherheitsteams, das Lincoln und Jordan jagt; Sean Bean als Institutschef Merrick; Steve Buscemi als McCord, der sich mit Lincoln anfreundet, obwohl er für das Institut arbeitet; und der für den Oscar nominierte Michael Clarke Duncan ('The Green Mile') als begeisterter und allseits beneideter Bewohner Starkweather, der auf die Insel reisen darf.


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