DVDs:
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Dungeons & Dragons - Die Macht der Elemente
Mark Dymond
,
Bruce M. Payne
Ufa/DVD, 2006
durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 21 Bewertungen
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Oberpeinliche Rollenspielverfilmung
Mit diesem B-,nein schon eher C- oder D-movie haben sich die Lizensgeber von D&D einen echten Bärendienst erwiesen.Ich kenne Leute die spielen seit über zwanzig Jahren begeistert D&D,wenn man sie aber auf diesen Film anspricht, behaupten sie sie hätten keine Ahnung was das ist.
Sollten sie einer fundamentalistischen religiösen Gruppierung angehören und ihre Kinder oder Angehörigen davon abringen wollen diesem "diabolischen"Spiel zu verfallen , dann ist das genau ihr Film.Jedem D&D Spieler über 12 Jahren und und IQ höher Waschmaschine dürften sich jedoch bei der Betrachtung dieses Kunstwerkes die Gedärme verknoten.Deshalb 5Sterne für super hardcore trash
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Sympathischer Fantasyklamauk
Nach dem ersten Streich folgt mit >Die
Macht
der
Elemente
< nun der zweite. Dieser baut nur geringfügig auf dem ersten auf, da außer Bruce Payne wohl keiner der Schauspieler eine weitere Blamage in seiner Karriere riskieren wollten.
Nun allzu schlimm ist es ja auch nicht geworden und der Nachfolger hat sich in jeder Hinsicht ein wenig gebessert.
Der ehemals mächtige Magier Damodar (Bruce Payne) fristet wegen einem Fluch seit 100 Jahren ein Leben als Untoter (Siehe
Dungeons
and
Dragons
Teil eins).
Nun sieht er mit dem schwarzen Orb, der Kontrolle über einen schwarzen Drachen verspricht, eine Möglichkeit zur Rache am Königreich Ismir.
Die unerfahrene Magierin Melora (Clemency Burton-Hill) bezahlt einen hohen Preis, um durch eine Vision von der Bedrohung zu erfahren. Daraufhin wird Meloras Mann Berek (Mark Dymond) mit der Aufgabe betraut, den Orb zurückzubekommen. Unterstützung bekommt er von der Barbarin Lux (Ellie Chidzley), dem Dieb Nim (Tim Stern, übrigens wegen seiner geringen Körpergröße und nicht aus Zugehörigkeit zu der Rasse als Zwerg bezeichnet), dem Priester Dorian (Steven Elder) und der Elfenmagierin Ormaline (Lucy Gaskell).
Erstmal muss angemerkt werden, dass es durchaus eine gute Leistung ist diesen Film in nur sechs Wochen mit einem Taschengeld von 15 Millionen US Dollar gedreht zu haben. So hat man also gespart, wo man nur konnte und dennoch ein passables Ergebnis geschaffen.
An Schattenseiten mangelt es dem Film nicht. Bruce Payne, der ein erfolgreicher Schauspieler ist, wirkt unmotiviert, seine Gage hätte man sparen sollen.
Leider haben Lucy Gaskell und Ellie Chidzley noch keinerlei Erfahrung im Schauspielern. Mit den maximal eineinhalb Gesichtsausdrücken der beiden ist jedes Schultheater lebhafter.
Die übrigen Schauspieler liefern durchaus eine solide Leistung ab, wobei besonders die etwas erfahrenere Clemency Burton-Hill überzeugt.
In jedem Fall ist der Film auf Englisch besser, da die Schauspieler so mehr zur Atmosphäre beitragen und die Dialoge des Originaldrehbuches ausgefeilter sind als in der deutschen Übersetzung.
Die Spezialeffekte wurden ja schon mehrmals niedergemacht. Ich behaupte sie schwanken in ihrer Qualität und reichen von überzeugend bis beschi...eiden.
Am Ende, als die Kamera auf die auf einem Turm stehende Melora gerichtet ist, wirkt dieser Turm wie aus einem Computerspiel und in einer anderen Szene wird ein geflügeltes Wesen über den Bildschirm "geschoben".
Die beiden Drachen dagegen sind überzeugend inszeniert und auch die Zaubersprüche wissen zu gefallen.
Im Laufe der Handlung findet Berek ein magisches Schwert mit welchem er eine Wand einschlägt. Dummerweise wurde die Szene, in der er das Schwert findet herausgeschnitten und man fragt sich zunächst, ob der Kerl plötzlich Superkräfte entwickelt. Solche Fehler sollte ein Regisseur beheben können.
Von den Machern vermutlich nicht geplant, dem Amüsement der Zuschauer jedoch durchaus zuträglich ist der unfreiwillige Humor. So wird jemand durch eine Wand geworfen, die unübersehbar aus Papier besteht und beim Tod eines Gefährten muss man eher darüber lachen, wie gleichzeitig überall die Fetzen eines besiegten Feindes herumfliegen.
Trotz der offensichtlichen Schwächen von >Die Macht der Elemente< fasziniert der Film.
Die Schauspieler, selbst jene, die nicht als solche zu erkennen sind, kommen allesamt sympathisch herüber und das nicht zuletzt aufgrund des britischen Akzents.
Außerdem kann man sehen, dass den Machern daran gelegen war, >Dungeons und Dragons< möglichst nahezukommen und Litauens Landschaft bietet passende Kulissen.
So gibt es Spielern bekannte Gegenstände, Rassen, Klassen, Monster, Orte und Zauber zu sehen, zum Beispiel einen Blitzstab, Drows und ähnliches.
Zusätzlich gibt es noch zwei interessante Dokus, die gut gemacht sind.
Insgesamt hätte man mit einer ausgefeilteren Dramaturgie und einem klügeren Schnitt sowie einem besseren Drehbuchautor einen mitreißenden Film schaffen können, der mit mehr Geld und Erfahrung richtig gut geworden wäre.
Wie auch immer hat dieser Film irgendwo das gewisse Etwas verborgen, was ich erst beim zweiten anschauen entdeckt habe und für >Dungeons and Dragons< Anhänger lohnt es sowieso.
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Meinungen
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Der bse Zauberer Damodar ist seit einhundert Jahren mit dem Fluch belegt, unter groer Pein als Untoter in den Abgrnden der Welt zu verweilen. Um den Fluch zu lsen, braucht er den schwarzen Orb, der die bsen und mchtigen Krfte des schwarzen Drachens bndelt. Der schwarze Orb ist aber seit tausenden von Jahren an einem sicheren Ort verwahrt, den kein Lebender betreten kann. Nach langer Suche gelingt es Damodar dennoch, den Orb an sich zu bringen und sich damit von dem auf ihm lastenden Fluch zu befreien. Durch die Kraft des nun wieder aktivierten schwarzen Orbs erwacht bei Mondfinsternis der schwarze Drache, der einst das Reich und die Stadt Ismir beherrschte und dessen Bewohner terrorisierte. Damodar sinnt auf Rache an dem ihm verhassten Ismir, in dem er einst ein angesehener und mchtiger Mann war.
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