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Flags of Our Fathers
Ryan Phillippe, Jesse Bradford

Warner Home Video - DVD, 2007

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 40 Bewertungen
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Der Skandal um die Flagge!

Wenn man sich diesen Film zulegen möchte, sollte man daran denken, dass dieser erst richtig zur Geltung kommt, wenn man auch Letters from Iwo Jima kennt...

Im Prinzip sind diese beiden Filme ein Film, nur werden jeweils die Seiten gewechselt.

Flags of our Fathers (Amerikaner)
Letters from Iwo Jima (Japaner)

Zum Inhalt:
Ich finde es ein wenig schade, dass hier der Schwerpunkt zu sehr auf das Flaggenfoto und dessen Wirkung gelegt wird... Im Eigentlichen dreht sich der Film nicht um die Schlacht um Iwo Jima, sondern zu 75% um das Foto und dem daraus resultierenden Presserummel. Klar, ist das auch interessant, jedoch sollte man es nicht zu breit schlagen und das wird in dem Film gemacht... Teilweise langweilt der Film sogar!
Aber dieser Film bietet auch viele gute Szenen, die man in keinen vergleichbaren Filmen findet... Zudem sind die Charaktere gut umgesetzt, diese kommen so glaubhaft rüber und machen den Film erst richtig interessant!

Wer auf pure Aktion hofft ist hier nicht ganz richtig!


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Das Marketing des Krieges

"Flags of our Fathers" ist der erste Teil Eastwoods "Iwo Jima-Zykluses".
Krieg ist immer begleitet von "Heldentaten", die keine sind und von verlogenen "Legenden",
die man sich schön redet.
Eastwood greift genau dieses Phänomen anhand des berühmtesten Photos des Pazifikkrieges(abgesehen vom Atompilz über Hiroshima) auf, um die Verquickung von Legendenbildung, Marketing und Traumaverarbeitung zu verdeutlichen.
Nachdem die Jungens den Mount Surribachi erobert haben, pflanzen sie die US-Flagge.
Leider war das Kamerateam zu spät da, alles muss noch mal nachgestellt werden, mit anderen Soldaten. Original und Fälschung und die Frage nach der Authentiziät
stellen sich auf einmal, nachdem das Bild in der Presse erscheint und große öffentliche Resonanz erfährt. Die "Originaljungens" des Photos müssen nun für Werbung um Kriegsanleihen an die Heimatfront, denn der Krieg droht aufgrund von Geldknappheit das ökonomische Aus. Die traumatisierten Männer aber verstehen ihre Rolle und ihre Situation nicht mehr. Sie wollten doch einfach nur für ihr Land kämpfen und basteln nun mit an einem Lügengebäude, welches den Krieg verharmlost und die Wahrheit für die Massen angenehmer macht, nur um einen leiderzeugenden Militärapparat zu füttern, der mit seinem Scheinwahrheiten behauptet "Leben retten zu wollen"!
Mit gut kalkulierten Rückblenden auf das Schlachtgeschehen entlarvt Eastwood den Krieg als Geschäft nach dem Motto: Im Krieg sterben junge Männer und alte Männer halten reden!
"Letters from Iwo Jima" ist der eindeutig bessere Teil, darum bekommt dieser Teil einen Stern abzug. Alle beide Teile sollte man sich im Zusammenhang anschauen, um zu verstehen, welch großartige Leistung hier Eastwood erbringt, leider siebzig Jahre zu spät.



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meisterwerk

Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der amerikanischen Flagge auf Iwo Jima während des Pazifikkrieges für die Nachwelt festgehalten hat, zählt heute zu den wohl berühmtesten Fotos der Militärgeschichte. Eastwood erzählt mit Hilfe von bewegenden Bildern die Geschichte von drei der überlebenden Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) und deren traumatische Erlebnisse auf Iwo Jima. Diese drei jungen Männer werden vom Militär auf eine Tournee geschickt, damit die Gelder sammeln. Jeder der drei geht mit dieser "Ehre" anders um.
Eastwood führt dem Zuschauer nicht nur die Schrecken des Krieges vor Augen, er legt das Augenmerk auch auf die Militärmaschinerie, die die Schicksale der Männer ausnutzt, um Geld zu machen.
Ich kann diesen Film jedem empfehlen!Man muss nicht nur an Geschichte interessiert sein, um ihn sich anzugucken...
Mir ist das Bild nur schwer wieder aus dem Kopf gegangen und es hat mir zu denken gegeben. Denn trotz der Grauen des Krieges schenkt es einem Hoffnung! Und eben diese Hoffnung ist zu solchen Zeiten besonders wichtig, damit man nicht den Glauben verliert, an dem wofür andere sterben!
Schaut euch den Film an, dann versteht ihr vielleicht, was ich meine...


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A Thought Provoking Film

"Flags of Our Fathers' is a thought provoking historical film. It consists of two basic segments, scenes of the battle for Iwo Jima and the story of the War Bond Tour on which the survivors were sent.

The battle scenes are excellent. They skillfully depict the horrors which must be war. The Bond Tour segments tell a different story about how the "heroes" were treated by others and how they viewed themselves.

This movie is thought provoking in that it makes the viewer consider the nature and happenstance of "heroism" and its fleeting nature. The heroes did not consider themselves to be heroic and their post war lives were determined by their post-war actions, not their status as "heroes." In a sense, all on Iwo Jima were the heroes and a few were sent on tour. A movie that leaves one thinking is a worthwhile watch.



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TUTUTUTUTUT Heads up

Story: Drei US-Soldaten werden nachdem sie in Iwo Jima, ein Insel vor Japan einen Huegel besetzten und dort eine Flagge hissten zum National Symbol und sollen in der Heimat Gelder sammeln. Doch die Wirklichkeit holt sie ein und so muessen sie sich nicht nur mit Traumatischen Ereignissen der Vergangenheir, sondern auch mit den Menschen in der Heimat, die nicht verstehen was sie durchgemacht haben kaempfen.

Extras: Interviews.

Kritik: Hier haben einen Film, der teilweise extrem langweilig ist, dann aber wieder spannend und infomativ. Meist aber ist er langweilig. Wer einen Kriegsfilm erwartet, wird enttauescht, da der Film aus Rueckblenden besteht und keine wirkliche Geschichte erzaehlt. Es wird nur rumgeschossen, Soldaten sterben und fertig. Die eigentliche Geschichte spielt in der "Heimat" und handlet von Soldaten, die keine Helden sind, aber als solche dargestellt werden, um dem Volk noch mehr Geld aus der Tasche zu locken, damit der Krieg weiter finanziert werden kann.
Erwarten kann man schoene Bilder und eine Dokumentation mit Blabla.


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Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8



DVD Video



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