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Genesis - When in Rome/Come Rain Or Shine - Live 2007 (3 DVDs)
Genesis

EMI Music Germany GmbH & Co.KG, 2008

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 36 Bewertungen
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Wo war Papst Benedikt XVI. ?

Als Jahrgang 1955-Alt "Blumenkind", aufgewachsen in der Woodstock,-und Hippie Ära, bin ich natürlich mit den "alten" Genesis, mit Gentle Giant, King Crimson, YES, Camel und Pink Floyd aufgewachsen. Bands, die, sofern noch alive, bis heute ihrem Stil treu geblieben sind!
Ich habe die Lamb lies down tour mit Peter Gabriel noch live erlebt und Genesis 1978 beim Open Air in Ulm auch ohne Peter bombastisch empfunden und bewundert. Das "same old fever" war noch vorhanden, zumal Trick of the tail und Wind and Wuthering noch ähnlich progressiv die Übergangsphase zum Kommerzrock von "Collinsis" belegten, letztlich aber auch zeitnah begruben.
Heute schaue ich mir lieber eine "gute Kopie" der alten Konzerte durch die kanadische Prog Band "The Musical Box" an, als mir die heutigen Genesis live anzuschauen. Doch viele der heutigen Genesis Fans gehen eben wegen der neuzeitlichen "pop"songs hin und Altrocker wegen weniger Momente "alter Glücksgefühle", Titel oder nur Sequencen aus In the Cage, Cinema Show, Firth of Fifth, Carpet Crawlers und vielleicht noch Ripples (schöner Lightshow background). Ähnlich scheint es auch den Gründern Michael Rutherford und Tony Banks zu gehen ("Todays Boss" Phil Collins kam ja damals erst nach der Trespass dazu). M.Rutherford scheint nur bei den easy Kommerzsongs zu lächeln und T.Banks bleibt durchweg bierernst (vielleicht doch wehmütig?), während der füllig gewordene Clown Collins seine One Man `Domino` Show abzieht, jaja, "Ich Tarzan, ihr alle Jane". Doch keine Sorgen Jungs: Nachdem zu Foxtrot, Selling England by the pound und The lamb lies down on broadway-Zeiten keine Kohle mehr da war und die Band trotz musikalisch UNSTERBLICHEN und NIE WIEDER ERREICHTEN Höchstleistungen vor dem Ruin stand, ist es heute gänzlich umgekehrt....die Kohle fließt im Übermaß, dafür bleibt die Musik auf der Strecke...
Chester Thompson der auch mal für good old Frankie Zappa drummte, ist wieder mit von der Partie und GRP-Jazz Gitarrist Daryl Stuermer ist auch noch dabei und ersetzt nach wie vor den genialen Steve Hackett, der vor der "...And then there were three" von Tony Banks abserviert wurde.
Für Fans der heutigen Genesis empfehle ich dennoch KAUFEN - der Preis für 3 DVDs mit über 300 Minuten Inhalt ist ok, der Klang auch, die Lightshow aufwendig, aber nicht sonderlich einfallsreich (guckst du da mal lieber PULSE von Pink Floyd).
Und nachdem "Wir sind Papst" in Roma nicht auf der Bühne gesichtet wurde, hat er doch sicherlich beim absoluten Schmacht-Tiefpunkt `Hold on my heart`ein Kerzchen im Vatikan, seinem ureigenen CAGE, angezündet...wenn er aber musikalischen Geschmack hat, tat er dies dann vielleicht doch eher bei CINEMA SHOW, und die brennt immer noch.....zu Ehren von Peter......




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Vielen Dank

Absolute Weltklasse, was die 5 Herren da abgeliefert haben.

Vielen Dank dafür.






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schön wars...

Ich hab das 3'er DVD Box Set zum Geburtstag bekommen und mich natürlich riesig gefreut. Klanglich sind die DVD's völlig in Ordnung, der Preis ist auch OK für die Spielzeit.

Generell muss man aber sagen das die große Zeit von Genesis vorbei zu sein scheint. Tony Banks, wie immer exzellent-aber seit Jahrzenten unterschätzt. Rutherford-der immer noch glaubt er könne gut Gitarre spielen, hat die schwierigen Parts vom Spitzengitarristen Stuermer spielen lassen. Thompson scheint das eine oder andere mal etwas gelangweilt-aber auch er ist nicht mehr der Jüngste. Und Collins-na ja, auf der Bühne ein Clown, teils etwas sehr übertrieben, aber immer noch ein richtig guter Schlagzeuger.

Highlights sind -natürlich- die Songs vor dem kommerziellen Absturz von Genesis. Und die sollte man auch schön laut genießen. Die übrigen Songs muss man halt notgedrungen akzeptieren.
Aber nicht immer so auf den Kommerz-Songs rumreiten, denn auch Genesis muss Rechnungen bezahlen und mit dem -zugegebenermaßen genialen- 70'er Jahre Prog geht das nun mal nicht.

Die Lightshow ist recht ordentlich, manche Effekte sind brilliant, anosnsten ist sie sehr gefällig. Als Genesis Fan der älteren Songs und Besucher des Berlin-Konzertes musste ich mir die DVD natürlich schenken lassen und ich kann sie auch nur empfehlen.



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Traumhaft !

Als ich im vergangenen Jahr in Hamburg die Show erleben konnte (es war nach 82, 92 und 98 mein viertes Live Konzert) war ich etwas enttäuscht aber - selber schuld wenn man meint Tribüne wäre besser als Innenraum (in diesen Fall nur trockener). Dies war mir eine Lehre. Schlechte Sicht und teilweise schlechter Sound. Um so mehr war ich gespannt auf dieses Konzert. Das warten hat sich gelohnt. Hervorragender Klang, super Bild und eine phantastische Atmosphäre. Wenn bei bestimmtem Stücken dann auch noch die sprichwörtliche Gänsehaut auftritt - kann das Ganze nicht verkehrt sein. Ich bin begeistert ! Eine super gelungene Werkschau, die bei mir kaum Wünsche offen gelassen hat. Es gibt wohl kaum eine Gruppe deren Musik so eindrucksvoll mit visuellen Effekten begleitet werden kann. Für Genesis Fans ist diese DVD ein absolutes Muss.


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Sie setzen nach so vielen Jahren schon wieder neue Maßstäbe...

Eine halbe Million Zuschauer auf dem antiken Circus Maximus in Rom, das ist die historische Kulisse beim Abschlusskonzert von Genesis' Reunion-Tour 2007. Man würde es wohl kaum glauben, gäbe es die dazugehörige DVD nicht. Menschenmassen - so weit das Auge sehen kann - immer wieder von Turm- und Krankameras aus zahlreichen Perspektiven heraus hochprofessionell eingefangen. Alles blickt auf eine skurrile Bühnenarchitektur, 68 Meter breit, von einer übergroßen, geschwungenen LED-Wand mit zwei Außenbildschirmen gesäumt, darüber sieben Türme, an deren Schienen Scheinwerfer in den römischen Nachthimmel empor fahren. Gigantisch, irgendwie außerirdisch, lebendig?? Allein die Optik dieses Events ist geschichtsträchtig!

Das Konzert ist es ohnehin - nicht nur wegen der Zuschauerzahl, sondern weil es der Abschluss einer nicht mehr für möglich gehaltenen (einmaligen?) Reunion-Tour darstellt. Die Wiedervereinigung des Genesis-Dreiers Banks, Collins und Rutherford, nachdem eine zuvor angepeilte Wiedervereinigung in der Ur-Konstellation mit Gabriel und Hackett geplatzt war. Dafür sind Gitarrist Daryl Stuermer und Drummer Chester Thompson dabei, die schon seit 1977 zum Live-Line-up und damit irgendwie zum 'Inventar' der Band zählen und ganz 'nebenbei' technisch äußerst versierte Musiker sind. Sie sind die ideale Besetzung, um zusammen mit den kreativen Genesis-Köpfen der Post-Gabriel-Phase Songs aus den Jahren 1973 bis 1991 zwei Stunden und 40 Minuten lang zum Leben zu erwecken und den Circus Maximus mit einem Hauch von Magie zu erfüllen.

Irgendwie schaffen sie es sogar, bis auf die ganz frühen Gabriel-Jahre und das Nachzügler-Album mit Ray Wilson allen Genesis-Schaffensphasen gerecht zu werden - so weit das im Rahmen eines Gigs möglich ist. Radiophile Pop-Songs - künstlerisch gleichwohl wertvoll, 'Genesis-like' eben - von "I Can't Dance" ("No Son Of Mine", "I Can't Dance"), "Genesis" ("Mama") und vor allem der kommerziell erfolgreichsten Platte "Invisible Touch" ("Land Of Confusion", "Invisible Touch") sind natürlich Pflicht. Doch zu den Höhepunkten der Show avancieren die komplexeren Kunstwerke aus dem Band-Repertoire - und die stammen nicht nur aus grauer Vorzeit, sondern es gab sie auch in den Zeiten, in denen man schon 'poppiger' komponierte.

"Home By The Sea" (in der Langfassung inklusive "Second Home By The Sea") und "Domino" mit ihren komplexen Wendungen - Highlights - atmosphärisch gepusht durch dramatische bis Ehrfurcht erregende Bombast-Animationen auf der Riesen-LED. Gleichermaßen herausragend ist fast jede Minute richtig 'alten' Materials. Dazu gehört die schaurig-fesselnde Inszenierung von "In The Cage". Dazu gehört der Klassiker "I Know What I Like" in einer XXL-Version. Dazu gehören einige Instrumentalstrecken, zum Beispiel aus "Cinema Show", dem wunderbaren "Firth Of Fifth" (gefühlvolles Stuermer-Solo zum Zungeschnalzen!) oder "Los Endos", das gleich den Charme des kompletten "A Trick Of The Tail"-Albums verströmt. Und dazu gehören die unnachahmlichen Balladen "Ripples", "Afterglow" und "Carpet Crawlers" mit ihren intensiven Gefühlswelten, die nichts von ihrem Zauber eingebüßt haben.

Tatsächlich drehen Genesis gekonnt die Zeit zurück, wenn auch Phil Collins' Stimme nicht mehr so höhentauglich ist wie einst, was aber kaum auffällt, weil man ein paar Songs vorsorglich etwas runtermoduliert hat. Am zweiten Schlagzeug nimmt Collins, wie gewohnt, immer wieder mal Platz, wenn der Gesang Pause hat. Nette Variation gegenüber früher: Das Drum-Duett mit Chester Thompson beginnt an zwei Hockern statt an den Drumkits. Ansonsten hält Collins mit seinen mitunter komischen, halb-italienischen Ansprachen hin und wieder Kontakt zum Publikum, was auch bitter nötig ist, denn die fünf kleinen Männchen auf der Riesenbühne im Mega-Stadion haben keine übermenschliche Bühnenpräsenz, sondern sind nun Mal ganz im Gegenteil, recht zurückhaltende Zeitgenossen und drohen zuweilen im Gigantomanismus der Kulisse unterzugehen. Das vermeidet Frontmann Collins gerade noch, indem er die Massen mit so manchen Gesangsspielchen teilhaben lässt und den 'Domino'-Effekt ganz amüsant und minutenlang mit Hilfe von Scheinwerfern am Publikum erklärt.

Irgendwie haben sie am Ende alles richtig gemacht und eine beeindruckende Show auf die Beine gestellt. Streiten könnte man darüber, ob noch mehr alte Perlen in die Setlist gehört hätten und "Cinema Show" oder "Firth Of Fifth" nicht hätten ungekürzt bleiben müssen. Aber man freut sich ja schon über das Gebotene und außerdem lassen sich aus der Setlist einer Bandkonstellation der Post-Gabriel- und Post-Hackett-Ära nun Mal nicht viele der gespielten Stücke streichen.

Das Bonusmaterial gibt's wohl portioniert, Song für Song. Zu Beginn eines jeden Stücks erscheint links oben im Bild ein kleiner 'Duke'. Auf Knopfdruck laufen jeweils ein paar kurze Filmchen von den Proben oder unterwegs auf Tour mit Situationen, in denen es genau um diesen einen Song ging. Natürlich lassen sich die Sequenzen auch gesondert abspielen, ohne dass man das Konzert unterbricht. Umwerfend sind sie aber nicht. Meistens wird über Details geknobelt und kollektiv drüber beraten, wie man dies und jenes wohl früher gespielt hat. Ziemlich cool ist aber Chesters und Phils Drum-Duett auf dem Lederhocker im Hotelzimmer.

Die Tour-Dokumentation auf DVD 3 begleitet die Band von den allerersten Proben 2006 in New York an. Hier kann man richtig schön mitfühlen, wie tief anfangs noch der Frust gesessen hat, als so mancher der jungen Männer schmerzlich realisieren musste, wie lange er die Stücke nicht mehr gespielt hat. Und außerhalb der Proberäume werden wir Zeuge, wie Monate bis Tage und Stunden vor der ersten Show Ideen gesammelt, Bühnenskizzen und Videowand-Animationen besprochen werden. Unfreiwillig amüsant wirkt immer wieder die Zurückhaltung vor allem der Herren Banks und Rutherford, die bei der tollsten Präsentation riesiger Feuer-Effekte für begeisterte Pyrotechniker erst Mal ein beharrliches Stirnrunzeln übrig haben. Als Running Gag erweist sich die Geschichte vom 'Button Pusher'. Scheitern doch die Videosequenzen kurz vor der Premierenshow um ein Haar daran, dass niemand da ist, der zur richtigen Zeit den richtigen Knopf drückt, damit die Filmchen auch laufen! 1:50 dauert die Doku und bleibt dank solcher (für Band und Manager durchaus schweißtreibenden) Köstlichkeiten recht kurzweilig. Alles in allem holen sich Genesis-Liebhaber zahlreicher Epochen fünfeinhalb unterhaltsame Stunden Altbewährtes, professionell Umgesetztes, groß Inszeniertes ins Haus. Die alten Kerle halten, was sie versprochen haben!


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Der 14. Juli ist normalerweise als Nationalfeiertag einzig den Franzosen vorbehalten. Im vergangenen Jahr avancierte er allerdings auch zum Feiertag für alle italienischen und internationalen Musikfans, die sich in Rom aufhielten. Bereits am Nachmittag strömten sie zu Abertausenden in die größte römische Arena, den legendären Circus Maximus (laut Wikipedia sogar das größte Veranstaltungsgebäude aller Zeiten mit 600 Metern Länge und 140 Metern in der Breite). Zuletzt waren es um die 500.000 (in Worten: Fünfhunderttausend!), die an einem dieser typisch warmen südländischen Sommertage, bei freiem Eintritt (!) wohlgemerkt, das Abschlusskonzert der Turn It On Again betitelten Europa-Tournee von GENESIS erleben wollten. Es wurde für alle ein einzigartiges Erlebnis, musikalisch, akustisch, visuell.

Und es ist jetzt auch ein Ereignis, das endlich auf TV-Bildschirmen, Video-Leinwänden oder Computer-Monitoren nacherlebt werden kann. Am 23. Mai veröffentlicht EMI die lange erwartete DVD zu diesem Event. Genauer gesagt handelt es sich um 3 DVDs in einem exquisiten Digi-Package mit allem Drum und Dran. Die ersten beiden Bildtonträger enthalten das komplette, mit einer umfassenden Kamera-Phalanx aufgenommene Konzert im optimalen 5.1-Sound sowie im optischen Breitwand-Format mit einer Gesamtlänge von über zweieinhalb Stunden. Jede der beiden DVDs enthält zusätzliches Bonus-Material - on, off und back stage - von etwa je 40 Minuten Dauer sowie eine Photogalerie. Zusätzlich ansteuerbar ist dieses Material, wenn bei jedem Song oben links das "Duke"-Logo auftaucht

Die 3. DVD enthält die Tour-Dokumentation Come Rain Or Shine. Ein Team um den Regisseur Anthony Mathile begleitete die Band vom allerersten Treffen in einem New Yorker Studio im Oktober 2006 bis hin zu jenem monumentalen Schlusspunkt in Rom. Chronologisch und mit einem Countdown in Kapiteln (z.B. 4 Monate vor der ersten Show, 10 Tage, 1 Tag etc.) beobachten die Kameras, quasi wie die Fliege an der Wand und manchmal auch ganz schön humorlos, die Planungen und Vorbereitungen dieser Open Air-Konzertreihe, die Entscheidungen für die Songs und das Bühnendesign, die Proben in Brüssel, die Probleme und Lösungen, das ganze Drumherum und die Durchführung auch bei schwierigsten Bedingungen. Nicht immer scheint die Sonne. Das Konzert in Hamburg etwa schien in Regen-Sturzbächen unterzugehen. Eine insgesamt 110 Minuten langes Dokument, das tiefste Einblicke in das Geschehen rund um diese Erfolgstour gewährt.

Alles in allem offeriert das 3DVD-Set über fünfeinhalb Stunden Material! Besser geht's nicht!

The thing I enjoyed almost more than the music is the laughing. We have a great time together and we play some music. - Phil Collins

Trackliste
DVD I - Konzert Teil 1 Dukes Intro Turn It On Again Hello, good evening and welcome No Son Of Mine Land Of Confusion Any old fans here tonight? Cage Medley incl. 'In The Cage', excerpts from 'Cinema Show" & Dukes Travels / Afterglow Hold On My Heart A scary story Home By The Sea Follow You Follow Me / Firth Of Fifth (excerpt) / I Know What I Like BONUS-MATERIAL (Back & Off Stage): How Does Duke's End End We're Gonna Take It Up A Little Bit Plugged In. Turned On. On The Edge Minimal Confusion Tony Changed His Mind We Need More Lights Counting The Bars To 'Heart' Working On Home Mike Wants Phil's 'Feel' On Drums From 'G' To 'G' On 'Firth' Time To Dance EXTRAS: Tour Programme - Foto-Galerie/19 Pictures DVD II - Konzert Teil 2 Mama Let us take you away from all that Ripples Throwing It All Away The domino principle in action Domino Conversation With 2 Stools Los Endos Tonight Tonight Tonight (excerpt) / Invisible Touch I Can't Dance Thank you and good night Carpet Crawlers BONUS-MATERIAL (Back & Off Stage): Bring The Pitch Down Like Elton 'Acoustic' Ripples 'Throwing It All' Down Tony Talks About His Inspiration The Drum Duet Not A Period Piece Invisible Key Phil, Tony & Mike, And Phil & Mike? Singing Along EXTRAS: Delected Scenes - Did You Do Your Homework? Foto-Galerie/21 Pictures DVD III - Come Rain Or Shine - Tour-Dokumentation Opening Night October 2006 7 Months Before The Show 4 Months Before The Show 18 Days Before The Show 15 Days Before The Show 12 Days Before The Show 10 Days Before The Show 8 Days Before The Show 6 Days Before The Show 4 Days Before The Show 3 Days Before The Show 1 Day Before The Show Show 1 Part 2 The Rain Katovice, Poland - Show 7 Rome, Italy Credits


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