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Independence Day [Blu-ray]
Will Smith, Bill Pullman

Twentieth Century Fox Home Entert., 2008

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 130 Bewertungen
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Die perfekte Vorführ Disc.

Haben Sie immer schon nach einer Disc gesucht, die das maximum an Bild und vor allem Ton aus Ihrer Anlage herausholt? Wenn ja, dann ist ID4 das richtige für Sie. Klar, die Film ist saudämlich aber er schaut gut aus. Dann kommt man nicht drum rum.
Bild: Das Bild ist klar, die Farben sind jedoch etwas flach geraten. Bei dunklen Stellen gibt es das übliche Bildrauschen.
Ton: (gilt für den englischen DTS-HD Master Track). Der ton ist sehr fulminant. Der Subwoofer kommt ständig zum Einsatz und wird sehr gefordert. Auch der Score ist perfekt abgemischt. Die Sprache ist genau differenziert. Auch die Effekt-speaker kommen häufig zum Einsatz.

Fazit: Wenn man über die Handlung hinwegsehen kann, dann ist es technisch gesehen, vor allem vom Sound her der perfekte Vorführfilm.
Wir z.B: verwenden den Film in der Firma, wenn wir Surroundequipment verkaufen wollen. (Was wir nach der Demo meistens auch tun!)



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Wackere amerikanische Helden retten die Welt

Vor dem erstmaligen Genuss dieses Films sollte man unbedingt einige wichtige Vorkehrungen treffen:

1. Popcorn, Nachos oder Gummibärchen bereithalten,
2. sich von jedweder Erwartung an Tiefsinn und Nachhaltigkeit frei machen,
3. eventuell aufkeimendes politisches, gesellschaftliches oder kulturelles Anspruchsgehubere unbedingt unterdrücken,
4. sich auf einen prallen Sack voll salbungsvollem Patriotismus (amerikanischer Ausprägung) gefasst machen,
5. falls vorhanden, bitte Gehirn abschalten,
6. aufs Klo gehen,
7. einmal tief durchatmen und entspannen.

Sind diese äußeren Gegebenheiten erfüllt, dann kommt man in den ungetrübten Genuss eines wirklich aufregenden Films mit einer Feuerwalze an bahnbrechenden Zerstörungseffekten, ausschweifend viel Heldenpathos, rasant animierten Luftgefechten und einer satten Prise an Witz und Slapstick in einem noch nie dagewesenen finalen Kampf um das Überleben der Menschheit und vor allem das der amerikanischen Lebensart ;-).

Die Handlung ist so einfach wie übersichtlich (wen wundert's):
Zwei Tage vor dem 4. Juli entdecken es die Seti-Leute in Arizona, dass da irgendwas ziemlich seltsames im Gange ist und ehe die Welt sich versieht, platzieren dubiose ETs ihre 30 Kilometer großen Raumschiffe über allen bedeutenden Städten unseres Planeten. Nicht zu vergessen die Stadt Washington. Ob die wohl wussten, dass dort Präsident Thomas Withmore (Bill Pullman) wohnt?
Friedliche Versuche mit den Besuchern Kontakt aufzunehmen schlagen fehl beziehungsweise lösen sich sozusagen in Rauch auf, und nach dem der Fernsehtechniker David Levinson (Jeff Goldblum) merkt, dass die weltweite Satelittenstörung ein extraterrestrischer Countdown ist, schafft es Mister President gerade noch um Haaresbreite aus dem Weißen Haus in die Airforce One zu fliehen.
Und dann geht die Post ab, denn die Aliens starten ihren Angriff. Und die atemberaubendsten, schrecklichsten, effektreichsten und harntreibendsten Zerstörungssequenzen, die je in einem Film gezeigt wurden brechen über New York, Washington DC und Los Angeles herein.

Mit diesem Film bedient der "schwäbische Spielberg" Roland Emmerich wirklich alle essentiellen Klischees, die das amerikanische Publikum so gerne mag, und so ist es kein Wunder, dass der Film in Amerika seinerzeit frenetisch aufgenommen wurde während man ihn im Ausland oft wegen seinem übertriebenen Patriotismus und seiner läppischen Handlung belächelte. Aber immerhin hat ID bei ca. 75 Millionen Produktionskosten weltweit 800 Millionen Dollar eingespielt und das heißt für mich: Die Klischees können so schlecht nicht gewesen sein und haben auch so manchem Nicht-Amerikaner ganz gut gefallen (mir zum Beispiel).
Am Independence Day schlägt die Menschheit nämlich zurück. Wir tun uns alle unter der Obhut der USA zusammen, einer muss ja schließlich sagen wo's lang geht, wir vergessen unsere kleinlichen, nationalen Zwistigkeiten, erinnern uns an das gute alte Morsealphabet, mobilisieren unsere männlichsten und patriotischsten Männer, während die Frauen zu Hause (in Area 51) bleiben und ein wenig um ihre Kerle bibbern dürfen. Und dann hauen wir den Aliens mächtig einen vor den Latz.
Und das alles mit Tempo und Witz und heroischem Feuerwerk, so dass man durchaus vergisst sich zu fragen, wo eigentlich die Handlung geblieben ist und was die Menschheit wohl ohne den amerikanischen Präsidenten anfangen soll, würde der in seinem Flugzeug abgeschossen werden.

Der Film hat mich damals im Kino ebenso wie heute total fasziniert und gefesselt und vor allem im höchsten Maße auch amüsiert - nicht wegen der netten running gags, sondern hauptsächlich wegen der vielen infantilen Klischees, die so geballt auf den Zuschauer hereinprasseln, wie die außerirdischen Zerstörungssequenzen und mir ob ihrer unfreiwilligen Komik nicht nur so manches Grinsen sondern am Ende sogar noch einen Anfall von Rührung abnötigten. Ja, Independence Day sehe ich immer wieder gerne an, aber nur wenn mir gerade mal nach einem ganz dicken, fett triefenden, und trivialen Action-Burger aus dem Hause Emmerich zu Mute ist, denn da weiß man was man hat.


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Tolles Popcornkino - nicht mehr und nicht weniger - tolle DVD

Ich darf mich auch zu den 9 Millionen deutschen Bundesbürgern zählen die 1996 erwartungsfroh ins Kino pilgerten um sich Independence Day anzusehen. Nach dem Film war ich ein wenig entäuscht von dem was ich da gesehen habe, aber daran war wohl der Aspekt Schuld das ich nach Handlung und Sinn dieses Streifens suchte.

Dies ist falsch und soll ja auch bei einem Film wie ID4 nicht der Fall sein. Roland Emmerichs Blockbuster dient einzig und allein dazu den Kinobesucher zu unterhalten und das schafft der Film ohne weiteres. Wenn man einmal über die etwas unsinnige Handlung (Haben Aliens nix besseres zu tun) und die tiefschürfenden Dialoge (Ich will nicht als Jungfrau sterben) dann bietet ID4 Popcornkino von der besten Seite. Mit einem furiosem Feuerwerk aus Action- und Special Effekten schafft es Emmerich den Kinobesucher zu begeistern.

Die Centuryedition bietet wie immer ein tolles DVD Paket nur leider fehlt im Vergleich zu anderen Ausgaben dieser Reihe hier die nomale Kinofassung. Es gibt nur die Extended Fassung, aber mal ehrlich, wer schaut sich eine kürzere Fassung an wenn er die längere besitzt. Das Bonusmaterial dieser Ausgabe kann auch vollends überzeugen und rundet den Film mit interessanten Berichten und Details ab.

Ich selbst bin jedoch nicht immer ein großer Fan dieser DVD Ausgaben mit Umengen an Bonus, da man sich das Ganze Bonusmaterial oft gar nicht ansieht weil einfach die Zeit fehlt.

Alles in allem jedenfalls ein Film der es schafft zu unterhalten, mehr aber auch nicht. Wer einen Film mit toller Handlung und Anspruch sucht, ist hier natürlich fehl am Platz, deshalb muß ich mich auch häufig fragen was diejenigen hier verloren haben die kritisieren das der Film keine Handlung und unsinnige Dialoge hat. Dies ist wohl kaum Ziel dieses Films gewesen ! Wer also einen vergnüglichen Abend verbringen will, der ist bei "Independence Day" gut aufgehoben und wer noch keine DVD besitzt kann sich die Century Edition bedenkenlos holen.


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Tolles Popcorn Kino

Der Film hält, was er verspricht. Die Spezial-Effekte sehen überraschend frisch aus, die Aktion ist ebenfalls sehenswert und der Film hat sogar Humor und nimmt sich nicht zu ernst. Über die gehörige Portion patriotismus muß man gnädig hinwegsehen. Dann hat man seinen Spaß


Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.

Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.

So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh


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