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The 6th Day [Blu-ray]
Arnold Schwarzenegger, Tony Goldwyn

Sony Pictures Home Entertainment, 2008

durchschnittliche Kundenbewertung:basierend auf 40 Bewertungen
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Keine 5, dafür aber 4 wirklich lieb gemeinte Sternchen

Nicht der beste, aber auch nicht der schlechteste Arni-Film ;-) Kann man sich ruhig ansehen, gibt schlechteres!


Überraschung !!!

Hatte gannix von dem Film erwartet und bin sehr positiv überrascht. Besonders der fiese Humor gefällt mir sehr gut.






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Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft

Die 4 Sterne konnte ich nur mit großer Mühe und innerer Überwindung aufbringen.Der Film selbst ist mir nur 3 Sterne wert, aber die gewohnt humorvolle, obercoole und actiongeladene Aura eines Arnold Schwarzenegger ist noch einen fetten Extrastern wert ! Ich bin wirklich ein sehr großer Fan von Arnie, besitze auch, bis auf wenige Ausnahmen, alle seine Filme und kann daher einen ungefähren Qualitätsmaßstab seiner Filme erstellen.Richtig schlecht ist sowieso keiner seiner Filme und selbst die minderwertigen haben immer noch etwas zu bieten gehabt.Bei diesem Film verhält es sich nicht anders.Arnold spielt einen Hubschrauberpiloten in naher Zukunft, welcher ohne sein Wissen geklont wird.Die Gen-Reproduktion beim Menschen ist strengstens verboten und daher soll der Klon auch liquidiert werden.Nur weiß niemand , wer nun das Original und wer die Kopie vom Arnold sein soll ... Die Story erinnert entfernt an TOTAL RECALL von 1990 , in welchem der Protagonist ebenfalls sein Gedächtnis verliert und auf der Suche nach sich selbst ist.Insgesamt ein sehr actionreicher, spannender und vor allem auch witziger Film mit einem gut aufgelegten Schwarzenegger.Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.Was mich trotzdem nicht zufriedengestellt hat, war die nervende, viel zu laute und undezent einsetzende Filmmusik und die oft verzerrten, viel zu schnellen Bilder, die das Auge beinahe überreizt haben.Sehr schade, denn dieser kleine technische Makel ist nicht Schwarzenegger anzulasten.Ohne diesen Schmarrn hätte der Film die volle Punktzahl bekommen.


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Durchschnittlicher Arnie Film aber gut auf HD umgesetzt!




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Meinungen: Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8



Es ist nur angemessen, dass ein Film über das Klonen, wie The Sixth Day mit Arnold Schwarzenegger, durchsetzt ist mit Déjà-vu-Erlebnissen. Namentlich sind dies solche aus Arnolds früherem "Wer bin ich?"-Abenteuer, Total Recall. In diesem Film spielt Arnold einen ganz normalen Bürger, der entdeckt, dass sein komplettes Dasein teilweise zu einer finsteren Verschwörung gehört, und er sein Leben mit Gewalt zurückgewinnen muss. Die gleiche Prämisse trifft auch auf Roger Spottiswoodes cleveren, wenn auch etwas überlangen, Sci-Fi-Thriller zu: Arnold glaubt, er sei ein ganz normaler Bürger, der ein ganz normales Leben führt, bis er sich nach Wendung des Schicksals auf der Flucht vor einer gewaltigen Verschwörungskampagne wiederfindet, welche ihn durch einen Klon ersetzt hat. Während er nun versucht, dem finsteren Genetikkonzern zu entweichen -- und dessen Lohnkillern, die trendy, tödlich und gut zu klonen sind (und sich nicht darum kümmern, wie oft sie getötet werden, denn wo sie herkommen, gibt es noch mehr) -- macht es sich sein Double zu Hause mit Ehefrau und Tochter gemütlich. Und eine neue Gesetzgebung ächtet die Existenz menschlicher Klone, weshalb einer von beiden zu verschwinden hat. Aber wer wird am Leben bleiben und wer zur toten Kopie werden?

Warum nun will der erwähnte Genetikkonzern Menschen klonen? Wie passt der sanftmütige Wissenschaftler (Robert Duvall, Nur noch 60 Sekunden, Bullitt) in dieses Bild? Was für ein Geheimnis steckt hinter dem glatten Milliardär, der die ganze Sache am Laufen hält? All das ist am Ende recht unerheblich, solange daraus die Möglichkeit erwächst, dass Arnold sich in energiegeladene Zerstörungsorgien und explosive Action stürzen kann. Was The Sixth Day auszeichnet, ist sein hinterlistiger, humorvoller -- aber auch abschreckender -- Blick in die nahe Zukunft. Hier werden die technischen Gegebenheiten des heutigen Alltags ein paar Stufen hoch geschraubt und so entsteht ein Zeitalter der geklonten Haustiere, der virtuellen Freundinnen und selbstständig steuernden Computertechnik, in nahezu jedem Bereich: vom Kühlschrank bis zum Automobil. Arnold soll hier einen kleinen Rückschritt in die "richtige" Welt darstellen -- was man an seinem historischen Cadillac ohne jegliches Navigationssystem erkennt -- doch wie gewöhnlich bringt er nur seine gigantische Präsenz in die Rolle ein und nicht viel mehr. Dennoch ist er als Held sympathisch genug und er ist bis zum Ende des Films durchaus schlagfertig -- in beiderlei Sinn. Zu dumm, dass der Film etwa eine halbe Stunde über das rechte Maß hinaus schießt -- ein wenig kürzer und er hätte eine frische Sci-Fi- bzw. Action-Balgerei werden können. Einiges an Schau stehlen sich Michael Rooker, Sarah Wynter und Rod Rowland als das Trio der geklonten Meuchelmörder, die immer wiederkehren -- und wieder und wieder. --Mark Englehart


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