DVDs:
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Halloween (2007) - ungekürzte Kinofassung (Steelbook)
Rob Zombie
durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 2 Bewertungen
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Gelungenes Remake mit geilem Finale
Halloween
" gehört wohl zu einem der kultigsten Horror-Thriller aller Zeiten und die Bedeutung in der Filmgeschichte ist unumstritten. Dennoch hat der Film im Laufe der Zeit - und vor allem in Hinsicht auf die vielen danach folgenden Thriller wie etwa Scream" - bei den Schockmomenten nachgelassen und wirkt heutzutage doch etwas angestaubt. Da kommt ein Remake von Rob Zombie doch gerade richtig! Im Gegensatz zum Original wird mehr Wert auf die Hintergrundgeschichte um den Mörder Michael Myers gelegt, den man hier auch als Kind zu Gesicht bekommt. Die Handlung lässt sich richtig schön Zeit, bevor dann viele Jahre später Myers Versucht gezeigt wird, seine Teenie-Schwester zu töten - also praktisch da, wo das Original überhaupt erst angefangen hat. Ich finde die Schauspieler inkl. dem jungen Myers sind sehr gut gewählt und obwohl man die Geschichte schon kennt, schaut man sie sich gerne noch einmal anders erzählt an. Besonders Malcolm McDowell als Dr. Sam Loomis hat mir gut gefallen. Der Gewaltgrad ist für einen Film der Machart OK, wobei meiner Ansicht nach einige Stellen einen Tick zu viel waren - das hätte nicht sein müssen. Das besondere Sahnestück in meinen Augen ist jedoch das Finale, welches besonders spannend in Szene gesetzt worden ist. Daumen hoch!
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Michael Myers Reloaded
Ich werde es an dieser Stelle mal unterlassen und den Vergleich mit Carpenters Orginal fast komplett beiseite lassen. Zum einen aus dem Grund das ich einen Horrorfilm der dreißig Jahre auf dem Buckel hat nicht unbedingt mit einem aktuellen Remake vergleichen sollte und zum anderen sollte man jedem Regisseuer seine Freiheiten zugestehen.
Nun aber zum Film und zur DVD, dem eigentlichen Sinn einer Rezension.
Vorweg kann ich sagen das mir Rob Zombies
Halloween auch
schon im Kino ganz gut gefallen hat und dieser Eindruck hat sich nun auf DVD bestätigt.
Die ersten knapp vierzig Minuten beschränkt sich Zombie darauf uns die Vorgeschichte zu erzählen wie aus dem kleinen Michael eine Killermaschine wurde und das gelingt Ihn im Grunde genommen recht gut auch wenn er sich dabei vieler Klischees bedient. Nach Myers Ausbruch aus der Psychatrie und der Rückkehr nach Haddonfield gleitet der Film zwar in einen typischen Teeniehorrorfilm ab, aber da gibt es einen großen Unterschied zu den anderen Filmen und das ist eben die Person des Michael Myers. Myers ist Kult und hier natürlich in Person des zwei Meter Wrestlers Tyler Mane besonders beeindruckend. Großartig gemacht ist für mich die Szene als er bei seiner Rückkehr die Maske unter den Brettern hervorholt und wieder aufsetzt. Der Film bleibt auch danach noch spannend erinnert aber doch an vielen Stellen an die bekannten Halloween Fortsetzungen.
Andererseits muss man aber auch zugestehen das es trotzdem das ist was man erwaret und mal ehrlich, was soll man schon anders machen.
Großer Pluspunkt des Films ist natürlich, das die Orginal Filmmusik von 1978 wieder verwendet wurde, den die ist definitiv zu einem Großteil für den Kult der Filmreihe verantwortlich. Etwas nervig ist die Tatsache das fast alle Opfer von Myers nach seiner Rückkehr beim Sex abgemurkst werden. Einmal hätte gereicht und auch nix gegen schöne Frauenbrüste, aber hier war es dann eindeutig etwas zuviel des Guten auch wenns optisch lecker aussieht.
Etwas unverständlich sind für mich folgende zwei Szenen im Film. Als er nach Haddonfield zurückkehrt zeigt Myers Gefühl und auch sowas wie Gewissen als er seiner Stiefschwester Laurie Strode das Bild zeigt wo er Sie als kleines Mädchen im Arm hält. Im Gegensatz dazu tötet er bei seinem Ausbruch den Aufseher der all die Jahre zu Ihm gestanden hat ohne Skrupel. Für mich sind die beiden Szenen im Zusammenhang gesehen etwas unverständlich.
Die Besetzung des Films ist als ordentlich zu bezeichnen, wobei man sich bei den Figuren der Laurie Strode und auch der von Annie Brackett etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Annie Brackett wird übrigens von der Schauspielerin Danielle Harris verkörpert, welche in den Halloween Filmen vier und fünf Myers Nichte Jamie verkörperte.
Die DVD ist in Sachen Bildqualität und Ton ordentlich, aber nicht überragend. An Bonus gibt`s zumindest auf de m
Steelbook
nur ein paar Trailer. Wer auf mehr Bonus steht der sollte sich wohl die Box mit der Unrated Version holen den die ist der absolute Hammer.
Alles in allem ist Zombies Remake eines absoluten Kultklassikers für mich absolut in Ordnung und Myers schafft es immer noch für angenehme Gänsehaut zu sorgen. Zombie schafft es in meinen Augen Neues und Altbewährtes zu einem neuen und gelungenen Horrorfilm zu vereinen. Ich selbst bin vom Film positiv überrascht und hoffe das es nicht der letzte der Reihe bleibt.
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